21.09.2016, 17:04 Uhr

Was bewirkt der 21. September, Welt-Alzheimer-Tag, bei Ihnen?

Die ganze Welt spricht darüber, was für Erkrankte und was für deren Angehörige getan werden kann. Wo und wie sie versorgt werden. Manche erzählen uns auch etwas über Prävention und Forschung. Aber was können und was sollten Gesunde am Welt-Alzheimertag tun?

3/4 der Bevölkerung möchten nicht, dass ihr Leben im Fall von Pflegebedürftigkeit künstlich verlängert wird


Weil die Alzheimer Krankheit jeden von uns treffen kann, sollten sich auch junge, gesunde Menschen überlegen, was geschehen soll, wenn sie einmal an Demenz erkranken. Eine aktuelle Studie sagt: 76 % aller Befragten möchten nicht, dass ihr Leben künstlich verlängert wird, wenn sie im Alter pflegebedürftig werden sollten. Auch von den 18 bis 30 Jährigen lehnten das schon 68 % ab. Jeder kann und sollte sich über die Möglichkeiten informieren, die es heute für den Fall der Alterspflegebedürftigkeit gibt. Die wichtigste Möglichkeit aber, wenn man nicht 10, 15 oder noch mehr Jahre von anderen abhängig sein möchte, weil man gepflegt, beaufsichtigt, gewindelt oder gefüttert werden muss, ist wohl das Rechtsinstrument Patientenverfügung. Informieren Sie sich darüber auch bei www.pflegefall-tool.at.

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Gerade rechtzeitig zum Welt Alzheimer Tag konnte die "persönliche DemenzStrategie mit PFLEGEFALLTOOL" zum kostenlosen download von www.pflegefall-tool.at bereitgestellt werden.
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