13.06.2016, 09:35 Uhr

Operklosterneuburg: "Gott sei Dank hab' ich mich fürs Singen entschieden"

Erfreut: Klemens Sander, Regisseurin Isabella Gregor und Sebastian Holecek. (Foto: Zeininger)

Publikum begeistert von Abend, sympathischen SängerInnen, Gesangseinlagen und Heurigenambiente mit Blick über Klosterneuburg

KLOSTERNEUBURG (red.) Die Operklosterneuburg präsentierte das Operndoppel „Cavalleria rusticana“ und „Bajazzo“ in luxuriöser Besetzung durch Sebastian Holecek, Klemens Sander und Clemens Unterreiner. Sogar der Heuriger war aufgrund der hohen Anfrage doppelt überbucht.
Besucher wurden nicht nur kulinarisch verwöhnt sondern auch musikalisch, mit Einlagen wie „Draußen in Sievering“, „Das alte Fiakerlied“, „Gern hab ich die Frau’n geküsst“ oder „O sole mio“. Ein Intendant führte durch den Abend und gab Einblicke in Produktion und Handlung. Außerdem gab er zwischen den Musiknummern launige Interviews mit Sebastian Holecek sowie Publikumsliebling Klemens Sander, Isabella Gregor und Stefania Toczyska.
„Ich bin ein leidenschaftlicher Wiener“, so Sebastian Holecek und erzählt anlässlich der Fußball-EM weiter: „Eigentlich träumte ich Junge Profi-Fußballer zu werden, Gottseidank habe ich mich für’s Singen entschieden, sonst wäre ich heute Abend nicht hier.“ Unter anderen wurden aber auch einige Promis gesichtet, wie Konrad Eckl, Adele Haas und Friedrich Stickler.
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