02.09.2016, 13:28 Uhr

Augenschmaus im Stadtmuseum nur noch kurz zu genießen

Das Arpeggione ist ein heute fast vergessenes Instrument und ist einer der Schätze der nächsten Ausstellung „Objekte der Erinnerung“. (Foto: Reinhold)
KLOSTERNEUBURG (red.) Die viel beachtete Ausstellung „Vom Anker zum Zwergesel – Gastronomie in Klosterneuburg von 1900 bis heute“ ist nur noch bis 25. September zu sehen. Zum Dessert hat das Stadtmuseum Klosterneuburg Künstler eingeladen, Werke zum Thema Gastronomie zu präsentieren. Hermann Härtel, Georg Königstein, Friedrich Liska, Utz Rothe und Robert Schörg stellen im Rahmen dieser Sonderschau aus.
Währenddessen laufen die Vorbereitungen zur nächsten großen Ausstellung auf Hochtouren. Ab 13. Ok‐ tober sind „Objekte der Erinnerung“ zu sehen. Die bisher zusammengetragenen Schätze verheißen ein Erlebnis, das völlig neue Blicke auf die Stadtgeschichte zulässt. Erstmals wurde eine Ausstellung gemein‐ sam mit den Bürgern, ausschließlich mit Exponaten aus der Bevölkerung, gestaltet. Gesucht und gefunden wurden zahlreiche Schätze mit Geschichte. Das Karussellpferd aus dem späten 19. Jahrhundert weiß ebenso Spannendes zu erzählen wie das Arpeggione, ein seltenes historisches Streichinstrument, das als Mischung aus Cello und Gitarre heute kaum mehr bekannt ist.
Zu viel sei aber noch nicht verraten – den Besuchern erzählen die Objekte am besten selbst, welche Schicksalswindungen sie nach Klosterneuburg geführt haben.
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