19.07.2016, 10:35 Uhr

Gewerkschaftsschüler aus Oberpullendorf präsentierten ihr Abschlussprojekt

Die Gewerkschaftsschüler Emin Dzakic, Sonja Naskau, Doris Schuh, Barbara Merker, Christian Frantsich und Alfred Peterszel mit ihrem Lehrgangscoach Michael Mohl und BFI-Bezirksstellenleiter Christoph Greiner. (Foto: ÖGB)

Nach zweijähriger Ausbildung informieren die Absolventen der Gewerkschaftsschule ihr Projekt den BFI-Kursteilnehmern in Oberpullendorf.

OBERPULLENDORF. In einer zweijährigen Ausbildung wurden Themen wie Arbeitsverfassung und Arbeitsrecht, Sozial- und Wirtschaftspolitik, Rhetorik und Kommunikation oder Projektmanagement durchgenommen. Nach einem ersten Projekt zum Thema „Europa“ wurde ein zweites Projekt zum Themenschwerpunkt „Dabei sein macht stark! erarbeitet. „Wir wollten mit unserem Projekt arbeitssuchenden Menschen den ÖGB, seine Aufgaben und seine Leistungen näherbringen. Deshalb haben wir Männer und Frauen die im BFI-Oberpullendorf gerade eine Fortbildung absolvieren, informiert“, erklärt Emin Dzakic, der gemeinsam mit seinen Kollegen das Abschlussprojekt ausgearbeitet hat. „Mit dieser Präsentation haben die GewerkschaftsschulteilnehmerInnen bewiesen, dass sie das in der Theorie gelernt auch in der Praxis erfolgreich umsetzen können. Sie gehen gestärkt und selbstbewusst und mit viel neuem Wissen zurück in ihre Firmen“, so ÖGB-Bildungssekretärin Dorottya Kickinger.

40 Jahre Gewerkschaftsschule

Die burgenländische Gewerkschaftsschule bietet seit 40 Jahre eine fundierte gewerkschaftliche Grundausbildung für Betriebrätinnen und Betriebsräte, um den Zusammenhalt im Betrieb zu fördern sowie den Beschäftigten den Rücken zu stärken und sie vor dem Arbeitgeber optimal zu vertreten. Die Ausbildung ist kostenlos und kann auch von „einfachen“ Gewerkschaftsmitgliedern besucht werden.
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