23.03.2016, 09:16 Uhr

Rallyecrosser Alois Höller hofft bei „Osterausflug“ auf Wiedergutmachung

Am Wochenende tritt Alois Höller die weite Reise nach Maria Pocs an. (Foto: Foto: A.H.-Racing/Freistätter)

Ein „Osterausflug“ der besonderen Art steht Rallyecrosser Alois Höller am kommenden Wochenende ins Haus: Der Götzendorfer hofft beim FIA-Zone-Lauf im ungarischen Maria Pocs auf Wiedergutmachung für den verkorksten Saisonauftakt.

OEPPING. Der Ford-Focus-Pilot möchte zu Ostern alles daran setzen, um den enttäuschenden 10. Platz beim ersten Lauf auf dem Slovakiaring vergessen zu machen. „Wir haben den Ausfall analysiert und neue, noch bessere Teile eingebaut. Dazu haben wir auch gleich am Fahrwerk gearbeitet“, sagt Höller zu den letzten, arbeitsintensiven Tagen.
Mit diesen Verbesserungen hat er bei dem zur FIA-Zone zählenden Rennen in Maria Pocs den ersten Stockerlplatz der Saison im Visier. Bevor er um diesen kämpfen kann, müssen der Mühlviertler und sein Team allerdings erst das „Rennen“ durch den Osterverkehr absolvieren. „Maria Pocs liegt an der ungarisch-rumänischen Grenze. Es warten 800 km im dichten Reiseverkehr auf uns – und das ist durchaus auch eine Challenge“, erzählt der Routinier.
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