19.04.2016, 14:00 Uhr

Digitalisierung kein Widerspruch zu persönlicher Beratung

Günter Stadlberger, Wolfgang Riedl, Kommerzialrat Herbert Brandmayr, Michaela Keplinger-Mitterlehner, Gerold Aspöck und Martin Klinger. (Foto: Raiffeisenbank Wels)
MARCHTRENK. Wie persönlich ist Beratung in der digitalen Zukunft? Die Bankstelle Marchtrenk der Raiffeisenbank Wels widmete diesem Thema am Donnerstag, 14. April einen spannenden Abend. Gastreferentin Michaela Keplinger-Mitterlehner, stellvertretende Generaldirektorin der Raiffeisenlandesbank OÖ AG, sieht in der zunehmenden Digitalisierung des Bankgeschäfts keinen Widerspruch zur persönlichen Beratung: „Die Zahl der Kontaktaufnahmen steigt kontinuierlich. Die Herausforderung ist, diese so qualitativ wie möglich zu gestalten. Letztendlich braucht jede gute Beratung einen Menschen, es kommt auf den individuell richtigen Mix an.“ Bankstellenleiter Peter Gruber präsentierte die positive Entwicklung der letzten Jahre und nutzte den feierlichen Anlass, um seinem Nachfolger Martin Klinger viel Erfolg für die Zukunft zu wünschen.

Günter Stadlberger, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Wels, bedankte sich herzlich für die langjährige und geschätzte Zusammenarbeit bei Gruber: "Ich wünsche ihm für seine unternehmerische Tätigkeit und privat viel Erfolg. Mit Martin Klinger konnten wir einen kompetenten Nachfolger mit jahrelanger Bankerfahrung für unsere Marchtrenker Bankstelle gewinnen. Ich freue mich auf die persönliche, sowie „digitale“ Zusammenarbeit.“
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