07.09.2014, 14:38 Uhr

Most oder Prost?

Martin Fürst und Franz Wedl kassierten freie Spenden.

"Mostviertel trifft Triestingtal" lautete das Motto des Mostfestes der ÖVP Enzesfeld-Lindabrunn.

ENZESFELD-LINDABRUNN. (max) Zum dritten Mal veranstaltete die Ortsgruppe der Volkspartei das beliebte Mostfest am 6. September, zum zweiten Mal in Lindenhof Schwarz. In Vertretung ihres Obmannes Vizeortschef Christian Nemetz schickte die Volkspartei Obmannstellvertreter Alexander Schermann ins Feld, der alle Hände damit zu tun hatte zusätzliche Sitzgelegenheiten aufzustellen. „Dafür, dass wir gestern noch gezittert haben ob das Wetter passt, ist es heute ganz schon voll“, freute ich Schermann über den vollen Innenhof.

Einige wichtige Fragen


Auf die Frage ob Most oder Wein fand Künstlerprofessor Christian Kvasnicka die beste Antwort. „Ich bin der Meinung, dass man Dinge dort konsumieren sollte, wo sie wachsen“, so der Maler, der sich diesmal lieber den hiesigen Wein mit Kollegen Günter Zeman schmecken ließ. Das Musikduo „Gerhard und Franz“ konnte sich nicht so leicht entscheiden. „Wir trinken beides gern“, so die Musiker. Martin Fürst und Franz Wedl, die auch den freiwilligen Eintritt kassierten, gingen eher grundlegenden Fragen auf den Grund: „Beim Mosttrinken sagt man nie Prost, sondern erst Gesundheit und dann sollst Leben.“ Selbst Landtagsabgeordnete Karin Scheele und das Gemeinderats-Team der SP ließ sich das fast schon Kulturen übergreifende Fest nicht entgehen. Sehr gelungen.
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