23.05.2016, 09:52 Uhr

Feuerwehrfest: "Bier und Wein – lass' es sein"

Angestoßen: "Wiesnschurli" Georg Mayrhofer und Manfred Hoffelner.
KLOSTERNEUBURG. Am vergangenen Wochenende fand das Klosterneuburger Feuerwehrfest statt – ein absoluter Fixpunkt für alle Einwohner in und um Klosterneuburg. Bereits am Freitag gestartet konnte man bis Sonntag guter Musik lauschen, Erdbeerbowle genießen und Grillhenderl essen.

"Brand aus"

Freitag Abend war es dann soweit: der Bieranstich durch Marcus Mautner-Markhof mit Hintergrundmusik der Band "Babenberger" und vielen Zuschauern. Darunter befanden sich unter anderem Stadtrat Christoph Kaufmann, Stadtrat Stefan Mann und auch Stadträtin Maria T. Eder war beim Feuerwehrfest anzutreffen. Doch die Bezirksblätter wollten mehr wissen und fragten nach dem Bieranstich die Besucher: "Wie löschen Sie Ihren Brand?" Während Georg Mayrhofer, auch bekannt als "Wiesnschurli" und Manfred Hoffelner aus Höflein ihren Durst in der Bar mit einem guten Achterl Wein löschten, waren sich Bernhard Umauer und Irene Fellner einig: "Getreu nach dem Sager Bier und Wein, komm lass es sein, trinken wir heute nur Bier." Sie waren nicht die einzigen, auch Anne Visvader und Thomas Mayrhofer waren in der Achtelbar anzutreffen, genauso wie Eva Leopold und Gerald Rothleitner.

Verstärkung aus Deutschland

Während alle Besucher freudig tratschten und lachten, war auch die Stimmung unter den Florianis ausgezeichnet. Denn, hinter dem Grill und bei den Grillhenderln brachte jeder Witz großes Gelächter, wie bei Hollander Michael, Rauschmayer Alexander, Vilis Günther, Kromberger Christian und Henderl-Spezialist Rauschmayer Karl. Nicht nur das, auch die Salatfrauen "Wie wir uns selbst nennen und worauf wir stolz sind", erklärte Irene Aschenreiter und ihre Salat-Kolleginnen Monica Schechtner und Michi Mohl in Anweseheit des Mannes Hannes Schechtner.
Eine weitere nennenswerte und wichtige Gruppe unter den Besuchern waren die Feuerwehrmitglieder der Klosterneuburger Partnerstadt Göppingen-Holzheim mit Tobias Maunz, Manuel Choya, Christina Kaltenecker und Benjamin Maunz.
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