31.05.2016, 12:18 Uhr

2.350 Gäste besuchten die Werftbühne

Das Ensemble von "Liliom", unter der Regie von Karl Wozek, begeisterte das Publikum. Alexander Sofer, Alfred Gehart, Anabella Kutzelnigg, Andreas Fetter, Andreas Minnich, Anneliese Peterson, Christian Gepp, Elisabeth Kerschbaum, Erich Löschenbrand, Gottfried Berger, Hans Pirgmayer, Helmut Mukstadt, Helmut Schrammel, Johann Weber, Julia Vozenilek, Mariella Türinger, Michael Gröger, Michael Vesely, Peter Madlberger, Peter Schindler, Regina Gruber, Sandra Schütz, Stefan Koller, Thomas Pfaffl, Uschi Schibl, Ver (Foto: Stadtgemeinde Korneuburg)
KORNEUBURG. Zum 5. Mal in Folge wird der Besucherrekord gebrochen: 2.350 Gäste besuchten heuer Kabarett, Theater und Musik in der Werft Korneuburg.
Den Beginn machte „Liliom“, frei nach Molnars Paradestück das prominente rund dreißigköpfige Schauspieler-Ensemble, rund um Bürgermeister Christian Gepp, Polizeichef Erich Löschenbrand, Stadtpfarrer Stefan Koller, Unternehmer Andreas Fetter, Stadtrat Peter Madlberger und vielen mehr. Dank Regisseur Karl Wozek, der die Laiendarsteller zu schauspielerischen Höchstleistungen motiviert, wurde der Theaterabend zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
Pagagnini, das spanische Streicherquartett lehrte die Besucher Musikgeschichte auf sehr humorvolle Weise. Die Kernölamazonen, Caroline Athanasiadis und Gudrun Nikodem-Eichenhardt unterhielten die volle Halle 55 mit bestem Kabarett.
Den Damen folgte am vierten Abend Viktor Gernot mit kabarettistischen Wurfübungen: schon seit langem war dieser Kabarettabend ausverkauft: die Lachmuskeln der BesucherInnen wurden sehr strapaziert. Wieder bestätigte sich: Viktor Gernot hält, was er verspricht.
„Let´s make Musik“ bildete mit der Musikschule der Korneuburger Musikfreunde den Abschluss der heurigen Werftbühne. Zahlreiche Ensembles spielten auf: das Publikum war begeistert.
Das abwechslungsreiche, hochkarätige Programm hat auch heuer überzeugt. Langer Applaus, nicht enden wollende Lachpausen sprachen für sich. Abgerundet wurden die Abende mit bestem Catering, das auch vor und nach den Veranstaltungen lange zum Verweilen lud. Was die Werftbühne für 2017 plant, ist noch offen, doch es hat sich bestätigt, dass ein rechtzeitiges sichern von Karten von Vorteil ist.
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