22.06.2016, 11:20 Uhr

Enduro-Youngsters lernten dazu

Ein richtiger "Gatschhupfer": Patrick Riegler ließ Sven Mayrhofer nach dessen Sturz in der Klasse JE4 hinter sich. (Foto: sportpixel.eu)

Beim 5/18 JuniorEnduroCup in Lunz am See konnte der heimische Nachwuchs viel von den "Großen" lernen.

LUNZ. In der zweiten Runde des 5/18 JuniorEnduroCups schlugen viele Nachwuchsfahrer in Lunz am See ihre Zelte auf – das Renngelände in Pramlehen diente dabei als perfekte "Spielwiese" zahlreicher Enduro-Rookies.

Top-Leistungen der Youngsters

In der Klasse JE1 sicherte sich der achtjährige Jonas Ederer den Sieg im Rennen. Der zehnjährige Luca Selesi vom Enduro-Team-Bayern feierte nach zwölf Runden den Laufsieg in der Klasse JE2. Der 14-jährige Maurice Egger aus Oberwölz in der Steiermark war in Lunz der Schnellste auf der Strecke. Der KTM-Walzer-Teamfahrer stürzte in der Startkurve und musste das Rennen von ganz hinten neu beginnen und stürmte förmlich an die Spitze.
In der Klasse JE4 lief alles auf ein Duell zwischen Sven Mayrhofer vom Enduro-Austria-Racing-Team und dem Rameis-Racing-Teamfahrer Patrick Riegler hinaus. Leider stürzte Mayrhofer in Führung liegend und musste Riegler ziehen lassen.
Die Teamwertung beim 5/18 JuniorEnduroCup in Pramlehen bei Lunz am See konnten sich die Lokalmatadore Jonas und Edi Ederer vor Herbert Lindtner und Emily Hackl-Lindtner sichern.

"Schule" für den Nachwuchs

"Ich bin jetzt seit 25 Jahren im Offroadsport, zu unserer Zeit gab es früher leider keine solche Plattform. Für die heutigen Talente ist der 5/18 JuniorEnduroCup eine echte Chance", ist der ehemalige Motocross-Staatsmeister Ossi Reisinger überzeugt.
"Es sind viele Talente im 5/18 JuniorEnduroCup dabei, viele haben eine echte Chance auf eine große Rennkarriere", meint der Enduro-Extrem-Top-Fahrer Lars Enöckl aus Lunz am See.
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