06.04.2016, 13:18 Uhr

Volksbank Kärnten wird neu organisiert

Neue Volksbank Kärnten geht an den Start: Edwin Reiter und Johannes Jelenik (Foto: KK)

Die vier eigenständigen Genossenschaftsbanken schließen sich zur neuen Volksbank Kärnten eG zusammen. Ab April betreuen rund 250 Mitarbeiter 66.000 Privat- und Firmenkunden.

BEZIRK ST. VEIT. Die vier eigenständigen Genossenschaftsbanken Volksbanken GHB Kärnten, Volksbank Kärnten Süd, Volksbank Oberkärnten und Volksbank Feldkirchen schließen sich zur neuen Volksbank Kärnten eG zusammen. Ab April betreuen rund 250 Mitarbeiter 66.000 Privat- und Firmenkunden. Das Filialnetz umfasst 29 Geschäftsstellen in ganz Kärnten. Es entsteht die zweitgrößte Genossenschaftsbank im Bundesland.


Einjährige Vorbereitungszeit

„Nach einer intensiven rund einjährigen Vorbereitungsphase haben wir den Zusammenschluss nun erfolgreich geschafft", sagt Vorstandsvorsitzender Edwin Reiter. Die Volksbank Kärnten präsentiert sich künftig als eigenständige Kärntner Bank mit starker Verankerung in den Regionen. „Auch wenn wir in der Verwaltung und in der Abwicklung der Bankprozesse zentral viel besser aufgestellt sind, sehen wir uns weiterhin als finanzieller Nahversorger in den Regionen – getreu unserem Motto Geld aus der Region, Geld in die Region", so Reiter.

Regionalität ist wichtig

Die Volksbank Kärnten setzt auch in Zukunft auf Kundenpartnerschaft, Beratungsqualität und Regionalität. Zielgruppe sind die Privatkunden und Unternehmer mit klein- und mittelständischen Betrieben. „Für unsere Kunden ändert sich nichts. Die Ansprechpartner und Kundenberater bleiben vor Ort. Durch die neuen Bereichsdirektionen werden auch zukünftig die Entscheidungen regional getroffen und die kurzen Abwicklungszeiten bleiben bestehen“, versichert Johannes Jelenik, Mitglied des Vorstandes.

Zur Info
Unter dem Vorsitz von Edwin Reiter sowie Johannes Jelenik entsteht mit der Volksbank Kärnten die zweitgrößte Genossenschaftsbank im Bundesland. Die Volksbank Kärnten mit Firmensitz in Klagenfurt hat eine Bilanzsumme von rund 1,3 Mrd. Euro. Die Eigenmittelausstattung liegt bei 16 %.
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