11.05.2016, 08:58 Uhr

Delta: Vorreiterbetrieb für familienfreundliche Führungskultur

Wolfgang Kradischnig (Delta), Familienministerin Sophie Karmasin und Philipp Kaufmann (ÖGNI). (Foto: BMFJ)
WELS. Das Bundesministerium für Familien und Jugend und die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) wollen Bau- und Immobilienunternehmen unterstützen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Das Netzwerk 'Unternehmen für Familien' bietet Vernetzungsmöglichkeiten. Familienministerin Sophie Karmasin: "Familienfreundlichkeit ist ein wesentlicher Standortfaktor für Gemeinden und ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Wirtschaft." Im Rahmen des Netzwerks sollen Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang geholt werden. Vorreiter in der Branche ist das Welser Unternehmen Delta, das seit Jahren eine familienfreundliche Führungskultur fördert. Durch die Teilnahme am Audit berufundfamilie hat es familienfreundliche Aspekte der Unternehmenskultur um zusätzliche Maßnahmen erweitert. „Eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu schaffen, ist für die psychische und physische Gesundheit der Menschen entscheidend. Damit ist die Balance auch für die Entfaltung der Stärken und Potenziale unserer Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung“, betont Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher bei Delta. Das Unternehmen arbeitet aktiv an der laufenden Weiterentwicklung der Unternehmenskultur, der Führungsprinzipien, bietet über die Delta Academy ihren Mitarbeitern vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, führt Mitarbeiterbefragungen durch und vieles mehr.
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