Zwei Themen ein Projekt
Umwelt und Inklusion in Hörbranz

Paul Margreitter von der Lebenshilfe bei der Feinarbeit.
  • Paul Margreitter von der Lebenshilfe bei der Feinarbeit.
  • Foto: Christian Fetz
  • hochgeladen von Christian Marold

MS Hörbranz & Lebenshilfe: Unterstützung zur Artenvielfalt im Leiblachtal

Schüler und Lehrer der Mittelschule Hörbranz sowie die Lebenshilfewerkstatt Hörbranz stellten ihre Zeit der „Umweltwoche 2019“ zur Verfügung und bastelten weit über 100 Vogelhäuschen, Insektenhotels und Fledermauskästen. Initiiert wurde die Leiblachtaler Artenvielfaltskampagne in Hörbranz von Thomas Filler.

Dabei stellten zweite und dritte Klassen der Mittelschule Hörbranz ihr handwerkliches Geschick unter Beweis und unterstützen die wichtige Umweltaktion. Am 7. Juni waren dann auch alle Leiblachtaler zum gemeinsamen Wohnungsbau für Tiere eingeladen und über 30 Erwachsene, vor allem Eltern und Großeltern, nutzten die Gelegenheit bei diesem öffentlichen Termin. Unterstützt und vorbereitet wurde die Aktion von der Lebenshilfe Hörbranz unter der Leitung von Karl Seeberger. Die verwendeten Holzteile und Strohhülsen wurden von Menschen mit Beeinträchtigungen vorgefertigt. In der Werkstätte der Lebenshilfe Hörbranz im Ecopark wurde fleißig geschraubt, genagelt und gebohrt. Dabei wurde so ganz nebenbei Inklusion gelebt.

Umwelt der Jugend wichtig
Nicht erst seit Greta Thunberg ist den Jugendlichen der Umweltschutz wichtig. Dies bewies sich als in kleinen Gruppen von Umweltausschussobmann Thomas Filler den Interessierten der Zusammenhang zwischen Insekten, Pflanzen, Lebensmitteln und unserem Leben nähergebracht wurde. Aufmerksam und gespannt wurde den Ausführungen zugehört und viele praktische Beispiele, die fast jeder unkompliziert umsetzen kann, wurden vorgestellt. Die Aktion wurde auch von der Gemeinde Hörbranz unterstützt, die jeweils die Hälfte der Materialkosten übernommen hat. Schüler und Lehrer, Lebenshilfebegleiter und ehrenamtliche Helfer sowie die Lebenshilfewerkstatt Hörbranz stellten unter der Koordination vom Thomas Filler ihre Zeit und Erfahrung in den Dienst des Umweltschutzes.

Autor:

Christian Marold aus Feldkirch

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