Beethoven
Galitzin-Briefe wandern von Döbling ins Rathaus

Die Wiener Beethoven-Gesellschaft übergab Thomas Aigner (3. v. l.), Musiksammlungsleiter der Wienbibliothek, die Galitzin-Briefe.
  • Die Wiener Beethoven-Gesellschaft übergab Thomas Aigner (3. v. l.), Musiksammlungsleiter der Wienbibliothek, die Galitzin-Briefe.
  • Foto: Wiener Beethoven Gesellschaft
  • hochgeladen von Lisa Kiesenhofer

Die gesammelten Briefe vom Russischen Fürsten an Ludwig van Beethoven wurden an die Wien Bibliothek übergeben.

DÖBLING/INNERE STADT. Ein Stück literarische Geschichte hat nun seinen Ort gewechselt. Die Wiener Beethoven-Gesellschaft, mit Sitz im 19. Bezirk, übergab gesammelte Briefe vom russischen Fürsten Nikolaus Galitzin an Ludwig van Beethoven als Dauerleihgabe an die Wienbibliothek.

Im 19. Jahrhundert pflegten Galitzin und der berühmte Komponist einen regen Briefwechsel. Insgesamt sind neun der Briefe im Besitz der Beethoven-Gesellschaft.

Referenz auf "Missa Solemnis"

Etwa noch einmal so viele scheinen verschollen zu sein. In seiner Jugend verbrachte Galitzin einige Jahre in Wien. Er war ein großer Bewunderer des damals in Döbling lebenden Musikers. In den Briefen geht es unter anderem um das von Beethoven geschriebene Stück "Missa Solemnis" und dessen Uraufführung in St. Petersburg.

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