Leserforum
Unmut über die 27er-Bim
- Eine zusätzliche Öffi-Verbindung im 21. Bezirk kommt mit der Linie 27 von Floridsdorf bis in die Donaustadt.
- Foto: Brandl
- hochgeladen von Sophie Ruzicka
2025 soll die Straßenbahnlinie 27 Floridsdorf mit der Donaustadt verbinden. Die bz-Leser sind sich uneinig.
WIEN/FLORIDSDORF/DONAUSTADT. Wir brauchen definitiv keine Straßenbahn die uns dahin bringt, wohin uns eine andere Linie ab der Hausfeldstraße sowieso schon bringt. Wir brauchen am Stadtrand die Felder und das bisschen Natur, was wir noch haben.
Silvia Landauer
Ich wohn nicht im 21. Bezirk aber ich bin sehr oft in Floridsdorf unterwegs, weil da meine Familien wohnen. Also ich finde die Linie 27 bescheuert, weil wenn ein Unfall auf der Strecke der Linie 26 passiert, dann fahren beide weder noch nach Hausfeldstraße oder Aspern. Mein Vorschlag wäre die U-Bahnlinie U6 raus bis zum G3 Gerasdorf zu verlängern.
Marcel Günzl
Ich finde die Idee prinzipiell gut. Allerdings sollte die 27er vielleicht die 30er Straßenbahn Linie ersetzen. Es wurde die komplette Ödenburger Straße und ihr Gelände mit mehr als 500 neue Wohnung, wo über 3.000 neue Menschen leben vergessen. Und in den nächsten Jahren wird dort noch mehr gebaut. Anstatt vorzusorgen wartet man wieder bis es dort eskaliert und dann plant man eine Straßenbahn fünf Jahre später.
Lukas Antipenkov-Bina
Wer bracht die Linie 27? Es wäre besser die Linie 28A zu verbessern, weil der Bus fährt nur von Montag bis Freitag. Am Samstag, Sonntag und an Feiertagen fährt dieser gar nicht.
Chris
Die Linie 27 ist eine gute Idee, aber die Streckenführung suboptimal. Ich finde die Paralellführung zur Linie 26 auf fast der gesamten Strecke ist ein Politikum. Es wird wohl kein dichteres Intervall kommen, da jeder zweite Zug der Linie 26 wegfallen wird und dann halt 27 heißt. Weiters gibt es dann drei Linien auf der Donaufelder Straße zwischen der S-Bahn am Bahnhof und der Tokiostraße.
Robert Schwihlik
Wie unnötig wird da Geld vergeudet, macht null Sinn diese Linie 27 schon gar nicht wobei schon die Linie 26er fährt. Anstatt die Lärmschutzwände im Bereich Nordbrücke höher oder effizienter zu machen damit man da mehr Lebensqualität hätte wie zum Beispiel besser schlafen zu können wegen Lärmbelästigung, es werden da Millionen vergeudet und den Leuten als Sensation angepriesen.
Franz Ziegerhofer
Ich bin gegen diese neue Linie. Bei der bereits bestehenden Linie 26 gehören die Intervalle verdichtet. Diese ist zu den Stoßzeiten derart überfüllt, so dass man oft eine zweite Strassenbahn abwarten muss.
Elisabeth König
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