26.09.2016, 16:31 Uhr

Schlaganfall: Jeder Schritt zählt

(Foto: Haun)
Es ist kein immens hoher Aufwand notwendig, um das persönliche Schlaganfallrisiko zu senken. Dafür muss man weder Gewichte stemmen noch für den nächsten Marathon trainieren. Schon drei Bewegungseinheiten zu je einer halben Stunde reichen aus, um eine spürbare Verbesserung der Prävention gegen den Schlaganfall zu erreichen.
Dafür eigenen sich alle Ausdauersportarten. Laufen, Walken oder Gehen sind gut für die Gesundheit

Der Faktor Bewegung

Denn Bewegung ist die beste Vorbeugung gegen einen Schlaganfall! Von vielen wirde der Faktor Gewicht im Vergleich zur Bedeutung von Aktivität und Training zu hoch eingeschätzt. Es ist jedoch erwiesen, dass leicht übergewichtige, aber mäßig trainierte Menschen ein geringeres Schlagfanfallrisiko aufweisen, als schlanke “Sesselhocker”. Dies gilt auch für die Gefahr, einen Herzinfarkt zu bekommen. Optimal wäre es natürlich, normalgewichtig zu sein und sich regelmäßig zu bewegen.

Risiken minimieren

Viele Krankheitsfaktoren können ohnehin nicht beeinflusst werden. Männer sind offenbar gefährdeter als Frauen, mit höherem Alter nicht das Schlaganfallrisiko ebenfalls zu. Auch familiäres Erbe gehört zu den nicht beeinflussbaren Risikofaktoren. Was jedoch beeinflusst werden kann, ist die Art und Weise, wie mit dem eigenen Körper umgegangen wird. Neben schädlichen Auswirkungen von Alkohol, Nachteile von Fettleibigkeit ist es hier vor allem die Bewegung, die das Risiko für einen Schlagfanfall minimieren kann.
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