Schlaganfall

Beiträge zum Thema Schlaganfall

Ein Teil des Radiologie-Teams im Universitätsklinikum Tulln. 
Links: Abteilungsvorstand Christian Nasel 
8.v.l.: Bereichsleitung medizinisch technische Dienste Heinz Preiß.
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Universitätsklinikum Tulln
Schnelle Hilfe bei Schlaganfällen

Universitätsklinikum Tulln bietet mit seiner Expertise bereits seit 12 Jahren rund um die Uhr die bestmögliche Diagnostik des Schlaganfalls mittels Magnetresonanztomographie (MRT). TULLN (pa). Bei Verschluss eines großen, das Gehirn versorgenden, Gefäßes, droht ein schwerer Schlaganfall durch eine Mangelversorgung des Gehirns mit Blut und Sauerstoff. Ein solcher Gefäßverschluss ist oft mit weitreichenden Konsequenzen, wie einer vollständigen Abhängigkeit bei Alltagstätigkeiten, Pflegefall oder...

  • Tulln
  • Marlene Trenker
Diätologin Birgit Wirnsberger gibt Ernährungstipps, um den Körper so richtig in Schwung zu bringen.
Aktion

Diätologin Birgit Wirnsberger
"Das Abnehmziel muss attraktiv und realistisch sein"

Seit September  2018 gibt es im Bezirk Deutschlandsberg im Rahmen des Programms "Gemeinsam g'sund genießen" eine kostenlose, persönliche Ernährungsberatung. In Deutschlandsberg hält Diätologin Birgit Wirnsberger viele nützliche Tipps zum Thema Ernährungsumstellung, Abnehmen und Fasten bereit. Aktuell sind wieder Beratungsplätze in der Bezirkshauptstadt frei.  Frau Wirnsberger, wo liegen die Schwerpunkt in Ihren Beratungen vor Ort? Wer kann Ihre Beratung in Anspruch nehmen? BIRGIT...

  • Stmk
  • Deutschlandsberg
  • Martina Schweiggl
Nur nicht aufgeben! Nach diesem Motto hat sich Adolf Cepp von einem Schlaganfall erholt. Um Motorik und Sprache zu trainieren, schreibt er die Artikel der Kammerner Gemeindezeitung ab und füllt damit mittlerweile Hunderte Hefte.

Nach einem Schlaganfall
Er schrieb sich zurück ins Leben

Adolf Cepp ist 84 Jahre alt und voll Humor und Energie. Mit seiner Willenskraft und positiven Einstellung erholte er sich von einem Schlaganfall. Damals konnte er weder gehen noch sprechen. SEIZ/KAMMERN. An den Tag, an dem er den Schlaganfall erlitt, kann sich Adolf Cepp noch genau erinnern. Jedoch nur bis kurz vor jenen Zeitpunkt, an dem er vom Stuhl kippte. Danach ist die Erinnerung ausgelöscht und nichts mehr, wie es einmal war. „Es war ein schöner Tag, ein 1. Mai, und ich war in einer...

  • Stmk
  • Leoben
  • Astrid Höbenreich-Mitteregger
„Die Effekte stellen sich rasch ein und die Behandlung ist für die Patienten eine wenig belastende Methode“,
erklärt Heinrich Matzak, Oberarzt an der Abteilung Neurologie Hochzirl.
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Tirol kliniken
Neurogene Schluckstörung erfolgreich behandeln

TIROL. Als eines der führenden Zentren in der Behandlung von neurologischen Schluckstörungen, hat das Landeskrankenhaus Hochzirl - Natters, Standort Hochzirl große Erfolge mit der sogenannten Pharynxstimulation gemacht. PatientInnen genießen durch die hohe Kompetenz des medizinischen Personals mehr Lebensqualität.  Was sind neurogene Schluckstörungen?Sogenannten neurogene Schluckstörungen sind die Folge von vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Nicht nur nach einem Schlaganfall, auch nach...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Moderne Medikamente senken das Risiko.

Schlaganfall vorbeugen
Vorhofflimmern: Was kann ich tun?

Jeder fünfte Schlaganfall ist auf Vorhofflimmern zurückzuführen. Wie Betroffene den worst case vorbeugen können, erklärte Dr. Lukas Fiedler im MINI MED Webinar am 13. Jänner. Die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern bewirkt, dass das Herz nicht stark genug schlägt. Es kommt zu einem verringerten Blutfluss im Körper, in weiterer Folge steigt das Risiko auf einen Schlaganfall deutlich. Etwa 20 % aller Gehirnschläge sind auf diese Vorerkrankung zurückzuführen. Insbesondere beim Bestehen anderer...

  • Wien
  • Michael Leitner
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Obskure Szenen im Waldviertel
Unvorstellbar Pflegerin wollte mit Messer Patientin Teufel austreiben

Unvorstellbar Pflegerin wollte mit Messer Patientin Teufel austreiben Eine okkultistisch angehauchte Pflegerin verletzte mit einem Messer eine wehrlose Frau. Im Bezirk Gmünd soll eine 24-Stunden-Betreuerin ihre zu Pflegende mit dem Messer attackiert und verletzt haben. Die Verletzte gibt gegenüber der Polizei an, die 24-Stunden-Betreuerin habe ihr den Teufel austreiben wollen. Die Betreuerin bestreitet die Tat. Die Patientin war nach einem Schlaganfall ans Bett gefesselt und konnte sich nicht...

  • Gmünd
  • Robert Rieger
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Rumänische Pflegerin verletzte ihr Opfer
Pflegerin wollte Patientin im Waldviertel „Teufel austreiben“

Rumänische Pflegerin verletzte ihr Opfer Pflegerin wollte Patientin im Waldviertel „Teufel austreiben“ Kaum zu glauben was für unfassbare Szenen  sich in einer Gemeinde nahe Gmünd im Waldviertel abgespielt hatten. Eine rumänische Pflegerin verpasste ihrer 50-jährigen Patientin bei einer Art „Teufelsaustreibung“ zahlreiche Schnittwunden und stach sogar zu! Die Patientin war nach einem Schlaganfall ans Bett gefesselt und konnte sich nicht wehren. Ein Rätsel bleibt wo der Verbleib der für die...

  • Krems
  • Robert Rieger
Walter Struhal, OÄ Dr. Cornelia Brunner und Michaela Trapl-Grundschober (nicht am Bild) holten die moderne Behandlungsmethode ins UK Tulln.
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Universitätsklinikum ist Vorreiter in Niederösterreich

Durch pharyngeale Elektrostimulation lernen Schlaganfallpatienten im Universitätsklinikum Tulln wieder schlucken. TULLN (pa). 50 bis 80 Prozent der Schlaganfallpatienten leiden daran: Schluckstörungen. Ein gefährliches Symptom, da die Gefahr besteht, dass Teile der Nahrung in die Atemwege und bis in die Lunge gelangen. Dies kann zu schweren Pneumonien (Lungenentzündungen) führen – und in schlimmster Folge zum Tod. Besonders Schlaganfallpatienten mit einer Tracheotomie (Luftröhrenschnitt) sind...

  • Tulln
  • Marlene Trenker
Äpfel sind nicht nur optisch ein Augenschmaus, sondern beinhalten auch viele Immunsystem stärkende und antiviral wirksame Vitalstoffe.
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Ernährungswissenschaft
Äpfel sind vielseitige Vitalstoff-Oasen

Kaum eine Frucht ist in der Steiermark präsenter als der Apfel, zählt er doch – neben Kürbis, Käferbohnen oder Kren – zu den typischen, steirischen Lebensmitteln. Da es sich hierbei nicht nur um ein optisch schönes sowie altbekanntes Obst handelt, sondern auch um einen gesunden Energie- und Nährstofflieferanten, drehte sich bei der Online-Diskussionsrunde des Steirischen Ernährungszentrums am vergangenen Dienstag alles um den Apfel. Von unterschiedlichen Gesichtspunkten ausgehend betrachtet,...

  • Stmk
  • Graz
  • Christian Pendl
Wer sich regelmäßig bewegt, steigert seine Lebenserwartung. Auch Patienten, die bereits an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, profitieren von der richtigen Bewegung.
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Tipps für ein starkes Herz
Wer sich mehr bewegt, lebt länger und besser

Häufig geht Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall ein ungesunder Lebensstil voran. Experten des Klinikums Rohrbach erklären, wie man seine Lebenserwartung steigern kann. ROHRBACH. Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sind die häufigste Todesursache in Österreich. 43 Prozent aller Todesfälle sind darauf zurückzuführen. Viele davon wären durch körperliche Aktivität vermeidbar, denn Bluthochdruck und Übergewicht als Folgen von...

  • Rohrbach
  • Nina Meißl
Markus Fritsch hat mit FRIMSports sein eigenes Reha-Zentrum im Linzer Biesenfeld gegründet. Helene Fritsch unterstützt ihren Mann unter anderem am Front Desk.
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Start-up Stories
Linzer Start-up bietet Roboter als Therapiehelfer

Zwei Urfahraner haben etwas ganz besonderes gewagt: Sie haben inmitten der Krise mit "FRIMSports" ein neues Unternehmen gegründet.   LINZ. Mitten im Biesenfeld steht ein Roboter, der Menschen dabei unterstützt, das Gehen wieder zu erlernen. Markus Fritsch gründete inmitten der Corona-Krise sein eigenes Unternehmen. Das Start-up „FRIMSports“ stellt Therapeuten und deren Patienten Praxisräume für ihre Arbeit zur Verfügung. "Die Therapeuten arbeiten auf eigene Rechnung", sagt Helene Fritsch. Sie...

  • Linz
  • Andreas Baumgartner

Schlaganfalltherapie der Firma g.tec aus Schiedlberg
Studie belegt Wirksamkeit von „recoveriX“

Bewegungseinschränkungen von Händen, Armen und Beinen oder Halbseitenlähmungen sind oftmals die Folgen von Schlaganfall, Schädel-Hirn Trauma oder Multiple Sklerose. Aber was können Patienten mit neurologischen Erkrankungen tun, wenn Physio- oder Ergotherapie schon lange keine Verbesserungen mehr bringen? SCHIEDLBERG. Die ambulante Hand- oder Fußtherapie „recoveriX“ verhilft zu deutlichen Verbesserungen ihrer motorischen Beeinträchtigungen (Hände, Arme und Beine). Seit Herbst 2016 konnten am...

  • Steyr & Steyr Land
  • Lisa-Maria Auer
Vor zehn Jahren erfolgte die offiziellen Eröffnung der Neurologie im LKH Feldbach.

10 Jahre Neurologie
Versorgung für 170.000 Menschen im LKH Feldbach

„Zeit ist Gehirn“ bekräftigt Primar Martin Heine sein Motto für die akute Schlaganfallbetreuung. Anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums darf er sich mit dem Team der Neurologie Feldbach über eine äußerst positive Bilanz freuen. Als Teil des österreichweiten Netzwerks von Stroke Units – das sind spezialisierte Schlaganfalleinheiten – bietet die Abteilung eine zeitnahe und hochqualifizierte Schlaganfallversorgung für überregional 170.000 Menschen an. Seit der Gründung im Oktober 2010 wurden auf der...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Heimo Potzinger
Stefan Kiechl, Direktor der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck

Covid-19
„Der Schlaganfall ist eine seltene Folge der neuen Corona-Infektion“

INNSBRUCK. Schwere Verläufe einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus haben vor allem auf die Lunge große Auswirkungen. Doch auch Nerven und Gefäße können betroffen sein. Der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns hat sich als häufiges neurologisches COVID-19 Symptom bestätigt. Ob SARS-CoV-2 auch das Auftreten von Schlaganfällen begünstigt, haben wir den ausgewiesenen Atherosklerose-Experten und Direktor der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck,...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Video 4

Therapie für neurologische Erkrankungen
Studie beweist: recoveriX Hand- und Fußtherapie bei neurologischen Erkrankungen höchst effektiv

Schiedlberg. Bewegungseinschränkungen von Händen, Armen und Beinen oder Halbseitenlähmungen sind oftmals die Folgen von Schlaganfall, Schädel-Hirn Trauma oder Multiple Sklerose. Aber was können Patienten mit neurologischen Erkrankungen tun, wenn Physio- oder Ergotherapie schon lange keine Verbesserungen mehr bringen? Die ambulante Hand- und Fußtherapie „recoveriX“ verhilft Patienten zu deutlichen Verbesserungen ihrer motorischen Beeinträchtigungen. Journal „Frontiers in Neuroscience“:...

  • Steyr & Steyr Land
  • Sarah Breinbauer
Wer Symptome eines Schlaganfalls bemerkt, sollte keinesfalls zögern: jede Minute zählt.

29. Oktober Weltschlaganfalltag
Behandlungserfolge durch Schlaganfallpfad Tirol

TIROL. Schlaganfälle sind nach wie vor eine große Gefahr für die älter werdende Bevölkerung. Studien weißen sogar nach, dass das Coronavirus einen Schlaganfall begünstigen kann und bei SchlaganfallpatientInnen zu schweren Infektionsverläufen führen kann. Der Weltschlaganfalltag am 29. Oktober möchte auf die aktuelle Situation aufmerksam machen.  Jede Minute zähltAnlässlich des heurigen Welttages für Schlaganfall am Donnerstag, 29. Oktober 2020, meldet sich Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg zu...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
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29. Oktober
Tag des Schlaganfalls

Ein Schlaganfall wird durch eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn ausgelöst, meist durch Einengung oder Verschluss einer Hirnarterie oder seltener durch eine Hirnblutung. Der Schlaganfall ist der häufigste Auslöser für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter und zählt zu den häufigsten Todesursachen.  Was immer die genaue Ursache für einen Schlaganfall ist – die Folgen sind stets die gleichen: Das Gehirn wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt,...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Waltraud Fischer
Zeit ist Hirn - mit der FAST-Regel Symptome richtig deuten
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Welttag des Schlaganfalls
Warnsignale ernst nehmen

Alle 26 Minuten erleidet ein Mensch in Österreich einen Schlaganfall. Häufig sind schwerwiegende und dauerhafte Behinderungen die Folge. Je schneller die gezielte Behandlung beginnt, desto höher sind die Chancen, wieder ganz gesund zu werden. Und das ist am besten in einer spezialisierten Stroke Unit möglich, wie sie das Göttlicher Heiland Krankenhaus in Wien anbietet. HERNALS. Der Welttag des Schlaganfalls am 29. Oktober ruft es deutlich in Erinnerung: Der Schlaganfall ist die häufigste...

  • Wien
  • Hernals
  • Michael J. Payer
Die „FAST“-Formel hilft, einen Schlaganfall zu erkennen.

OÖ Rotes Kreuz
4.500 Oberösterreicher erleiden jedes Jahr einen Schlaganfall

Alleine in Oberösterreich erleiden jährlich 4.500 Personen einen Schlaganfall, österreichweit sind es rund 20.000. Schlaganfälle sind somit die dritthäufigste Todesursache und Hauptgrund für bleibende körperliche Beeinträchtigungen. Zum Weltschlaganfalltag, am 29. Oktober, macht das OÖ. Rote Kreuz auf diese oft unterschätze Gefahr aufmerksam. Marlene ist bei Tante Klara zu Besuch. Heute aber ist ihre Tante anders als sonst. Ihr linker Mundwinkel hängt auffällig herab und das Sprechen bereitet...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
Prim. Assoc. Prof. PD Dr. Stefan Oberndorfer, FEAN, Leiter der Klinischen Abteilung für Neurologie am Universitätsklinikum St. Pölten

Universitätsklinikum St. Pölten
Schlaganfall – wenn das Gehirn in Gefahr ist

Mit rund 25.000 Fällen jährlich ist der Schlaganfall die häufigste Gefäßerkrankung und die zweithäufigste Todesursache in Österreich. Betroffen sind meist ältere Menschen, das Durchschnittsalter liegt bei 74 Jahren (Frauen) bzw. 69 Jahren (Männer). ST. PÖLTEN/NÖ (pa). In den letzten Jahren hat man eine Zunahme der Schlaganfälle bei unter 50-Jährigen beobachtet und selbst Jugendliche sowie Kinder sind nicht davor verschont. Dies wird einerseits auf genetische Veranlagung zurückgeführt,...

  • St. Pölten
  • Katharina Gollner
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Bluthochdruck - Entstehung und Senkung durch Gewichtsreduktion
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Gesundheit
Bluthochdruck - Entstehung und Senkung durch Gewichtsreduktion

Bluthochdruck ist eines der häufigsten Krankheitsbilder in Österreich – rund ein Viertel der Bevölkerung ist betroffen. Zwar verursacht die Volkskrankheit Nr. 1 zu Beginn keine Beschwerden, ernst genommen werden muss sie trotzdem. Dr. Beatrix Havor, betreuende Ärztin bei easylife, klärt auf. Einer der Hauptursachen von Bluthochdruck ist Übergewicht. Gewichtsreduktion kann eine deutliche Senkung des Blutdrucks bewirken. Ab einem Messwert von 140 mmHg zu 85 mmHg spricht man von hohem Blutdruck...

  • Wien
  • easylife Österreich - die Abnehmexperten
RK-Bezirksgeschäftsführer Paul Errath (li.) und Ortsstellenleiter von St. Anton Bertram Senn (re.) konnten Dr. Mario Errath als Vortragenden begrüßen.
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Arztvortrag von Dr. Mario Errath
Einblicke in Neurologische Erkrankungen

ST. ANTON (sica). Beim ersten Arztvortrag dieser Art in St. Anton am Arlberg gab Facharzt für Neurologie und Notarzt am NEF Zams Dr. Mario Errath interessante Einblicke in die Krankheitsbilder, Symptome und Therapien von Schlaganfall, Hirnblutung und Epilepsie. Neues Vortrags-Format Die Bezirksstelle des Roten Kreuz Landeck organisierte gemeinsam mit der Ortsstelle St. Anton am Arlberg den ersten Vortrag in Kombination mit einem Informationsabend im Arlbergsaal. "Vergangenes Jahr wurde dieses...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
"Empfehlenswert ist täglich eine halbe Stunde Bewegung, aber auch drei Mal wöchentlich schnelles Gehen oder Walking zeigt schon entsprechende Wirkungen", weiß Primar Josef Aichinger.
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Weltherztag am 29. September
Bewegung als Schlüssel für ein gesundes Herz

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind mit fast 40 Prozent die häufigste Todesursache in Österreich. OÖ. Der Herzinfarkt stellt hierbei eine der gefährlichsten Erkrankungen dar. Wie das Herzinfarktrisiko gesenkt werden kann, und welche Möglichkeiten zur Nachsorge es gibt, weiß Primar Josef Aichinger, Abteilungsvorstand der Kardiologie am Ordensklinikum Linz Elisabethinen. Risikofaktoren: Cholesterin, Bluthochdruck, ... Risikofaktoren für einen Herzinfarkt sind in erster Linie Cholesterin,...

  • Perg
  • Ulrike Plank
Nur etwa 20 Prozent des verzehrten Salzes streuen wir selbst ins Essen. Die restlichen 80 Prozent stammen aus verarbeiteten Lebensmitteln, wie Wurst, Tiefkühlpizza oder Süßigkeiten.
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Mit Reduktion Risiko senken
Herzinfarkt und Schlaganfall: Wir essen zu viel Salz

Wir essen zu viel Salz: täglich landen 12 bis 15 Gramm des weißen Goldes auf unseren Tellern. Dabei empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation lediglich 2 Gramm Natrium pro Tag, das entspricht 5 Gramm Kochsalz. OÖ. Eine Salzreduktion ist eine einfache Möglichkeit, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. „Ein ständig hoher Salzkonsum ist die maßgebliche Ursache für hohen Blutdruck und ein bekannter Risikofaktor für Schlaganfall und koronare Herzkrankheiten. Nicht alle Leute...

  • Perg
  • Ulrike Plank

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