12.06.2016, 22:35 Uhr

Burgenländisch essen und kochen

Mehl in den Topf und linden.

Was Großmutter kann, können wir auch

Es gibt so viele wunderbare Rezepte aus unserem Bundesland. Rezepte, die leider in Vergessenheit geraten. Tolle Sachen, die wir als Kinder gegessen haben – bei Oma.

Einfache Rezepte, die am besten und leichtesten übermittelt werden, indem sie einem gezeigt werden. Beim Kochen kann man sich nämlich nicht immer haargenau an das Rezept halten. Manches Mal muss man etwas einige Minuten länger anbraten, als es die Zubereitung verlangt.

Kochkurs mit Mama

Eine Speise, die mir aus der Kindheit noch in Erinnerung geblieben ist, ist der Bohnensterz. So geht es ziemlich sicher auch meiner Mutter und ihren zwei Schwestern.

Ich muss sagen, von Mama kann mich sich doch ganz schön viel abgucken, was das Kochen angeht, denn meine weiß auch, wie man den Sterz macht. Natürlich von ihrer Mama gelernt.

Deswegen hat sie mit ihren Schwestern einen »Sterzkochkurs« gemacht. Ich war dabei, um Fotos zu machen und um zu essen. Selbstverständlich auch, um mir das Rezept einzuprägen, um es daheim später aus rein burgenländischen Zutaten zubereiten zu können.

Die Beilage macht es perfekt

Um das Festmahl perfekt zu machen, zauberte meine Tante einen Gurkensalat mit viel Knoblauch. Und die andere Tante eine schnelle Zwiebelsuppe, so wie es auch schon Oma gemacht hat.
Opa kam dann kurz vorbei um zu sehen, wie gut seine Kinder das gemacht haben. Zufrieden ging er wieder nach Hause.

In der Gesellschaft schmeckt es am besten

Es wurde mit Liebe gekocht und das schmeckte man. Aber mit ganz vielen Lieben um einen herum ist es ohnedies immer um ein Stück besser.

Ein Rezept, ohne Rezept

Wie gern würde ich ein Rezept da lassen, aber man muss es einfach sehen, um nachkochen zu können.

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