18.04.2016, 15:07 Uhr

Märchen und Mythen mit der Philharmonie Marchfeld in der Stadthalle Gänserndorf

Philharmonie Marchfeld

Die Philharmonie Marchfeld lässt beim diesjährigen Frühlingskonzert in der Stadthalle Gänserndorf kein bekanntes Werk der Märchen- und Mythenwelt aus und bringt das Publikum zum Träumen

Die Philharmonie Marchfeld ist bekannt für abwechslungsreiches und mit musikalischen Höhepunkten gespicktes Programm. Auch für das Frühjahrskonzert 2016 wurde das Publikum mit einigen bekannten Schmankerln aus der Märchen- und Mythenwelt belohnt, bekam aber auch durchaus Werke zu hören, die weniger bekannt und dennoch lohnenswert zu hören sind.

In solch einem Programm dürfen natürlich Werke wie Tschaikowskys Schwanensee oder Dornröschen Ballett, Edvard Griegs „Peer Gynt“ oder Bizets „L’Arlesienne“ Suite nicht fehlen. Für eine Szene aus dem Ballett Schwanensee griff Dirigentin Bettina Schmitt selbst zur Violine und glänzte mit einem großartigen und gefühlvollen Solo. Das Orchester begleitete in gewohnt professioneller und absolut musikalischer Manier und lief ein weiteres Mal zu Höchstform auf. „Von Märchen soll man träumen, aber aus Mythen kann man lernen“ – mit diesen Worten beendete die Dirigentin den schwungvollen Abend und verabschiedete das begeisterte Publikum mit dem Säbeltanz von Aram Chatschaturjan – ein würdiger Schluss für ein fulminantes Konzert, was zahlreiche Ehrengäste und Publikum mit tosendem Applaus belohnten.
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