24.06.2016, 00:00 Uhr

Landesklinikum Gmünd: Bei endoskopischen Eingriffen sattelfest

Pflegestandortleiterin Herta Weissensteiner, (rechts im Bild) und Stationsleiterin des Ambulanzbereiches DGKS Tanja Gerstbauer freuen sich mit Cornelia König über die erfolgreich absolvierten Ausbildungen. (Foto: privat)

Diplomkrankenschwester Cornelia König schloss eine 12-monatige Weiterbildung für „Pflege bei endoskopischen Eingriffen“ und den „Sterilkundelehrgang 1“ erfolgreich ab.

GMÜND. Cornelia König verstärkt als diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester das Ambulanz- und Endoskopieteam des Landesklinikums Gmünd. In einer 12-monatigen, berufsbegleitenden Weiterbildung an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege St. Pölten eignete sie sich nun vertiefendes Wissen für „Pflege bei endoskopischen Eingriffen“ an. Im Rahmen dieser Ausbildung legte Cornelia König auch die Prüfung für den „Sterilkundelehrgang 1“ ab. Die theoretischen Ausbildungsinhalte umfassten unter anderem pflegerische und therapeutische Maßnahmen bei endoskopischen Untersuchungen, Anatomie, Medizinproduktegesetz und Strahlenkunde. Außerdem war ein jeweils 40-stündiges Praktikum auf einer endoskopischen Station und auf einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte erforderlich.

Herta Weissensteiner, Pflegestandortleiterin im Landesklinikum Gmünd freut sich über die erfolgreich absolvierten Ausbildungen: „Endoskopische Untersuchungen und Eingriffe, wie z.B. Gastroskopien (Magenspiegelungen) und Koloskopien (Darmspiegelungen) sind aussagekräftige Methoden zur Feststellung von Magen-Darm-Erkrankungen mit eigens dafür konzipierten Apparaturen auf höchstem medizinischem Niveau. In unserem Haus werden jährlich etwa 1.000 endoskopische Eingriffe durchgeführt. Die Handhabung der hochtechnisierten Gerätschaften setzt nicht nur vom ärztlichen, sondern auch vom Pflegepersonal qualifiziertes Wissen voraus. Das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich durch Weiterbildungen ständig auf den neuesten Wissensstand zu bringen ist erfreulich hoch und ein wichtiger Beitrag zur Steigerung des medizinischen und pflegerischen Qualitätsniveaus in unserem Haus.“
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