15.03.2016, 20:58 Uhr

Ausstellungswochendende der VHS-Malkurse - "Abstraktes, intuitives Malen" in der Alten Senn in Sautens

SAUTENS(alra). Bereits zum dritten Mal fungierte die einst als Kirche erbaute
"Alte Senn" in Sautens als Galerieräumlichkeit für das Ausstellungswochenende der VHS-Malkurse "Abstraktes, intuitives Malen mit Acryl". Neun Ausstellerinnen aus vier Kursen, die von VHS-Dozentin Alexandra Rangger im Jahr 2015
abgehalten wurden, stellten ihre Kursergebnisse vor.
Dominik Schrott, Leiter der VHS-Ötztal begrüßte am Freitag zahlreiche Gäste
zur stimmungsvollen Vernissage. BGM Manfred Köll zeigte sich in seiner Rede hocherfreut über die gelungene kulturelle Veranstaltung in Sautens, die zum Auftakt von der 11-jährigen Jemima mit einem anspruchsvollen Vortrag am Piano begleitet wurde.
Auch Ronald Zecha, GF der VHS-Tirol richtete das Wort an die Anwesenden, er betonte unter anderem, das Bildung in verschiedenen Wissensbereichen bestenfalls immer auch mit der individuellen Persönlichkeitsentwicklung einhergehen soll. Dieses Kriterium verfolgt auch Alexandra Rangger seit einigen Jahren mit der Vermittlung ihres Kurskonzeptes "Abstraktes, intuitives Malen" an der Volkshochschule Ötztal. Das Erspüren des eigenen schöpferischen Handels und die Entfaltung einer individuellen Ausdrucksweise stehen im Zentrum der Bestrebungen. Neben der Einführung in theoretische Basiselemente, wie Technik und Material stehen die Förderung von Eigenständigkeit, die Umsetzung von intuitiven Fähigkeiten sowie das Vertrauen in den ständig, entwicklungsfähigen Kenntnisstand als wichtige Faktoren auf dem Weg zum persönlichen Malstil auf dem Programm.
Die Ergebnisse die 2015 von Melanie Gritsch, Rosi Jelinek, Helga Kapferer, Tamara Kurz, Sabrina Öztas, Magdalena Safer, Bianca Sailer-Jacobi, Gerlinde Stigger und Manuela Stigger in den Kursen erreicht wurden gewährten einen Einblick in die unterschiedlichen Zugänge und Möglichkeiten des Ausdrucks, die von den Teilnehmerinnen mit viel Begeisterung und kreativem Einsatz umgesetzt wurden. Die Ausstellung sorgte an allen drei Tagen für viel Interesse bei den Besuchern und bot Platz für anregenden und geselligen Austausch in einem spannenden Ambiente zwischen altehrwürdigem Gemäuer und kreativen, abstrakten Bildern.
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