31.03.2016, 13:49 Uhr

Wenn eine Versicherung sich weigert in Schadensfall zu zahlen....

Wien: Wien | In der Regel ist es so, das man zig Jahre eine Versicherung bezahlt und dann im Schadensfall erst nichts bekommt.
So erging es einem Wiener, dessen Bekannte bei Ihm zu Besuch war und wärend er in der Wohnung einige Arbeiten verrichtete, die Bekannte etwas zu Essen kochte. Während der Vorbereitung ein kurzer Schwindelanfall, eine unbedachte Handbewegung und schon brach das gläserne Gewürzregal über dem Herd und krachte auf das Ceranfeld, welches dadurch in Trümmer ging.
Ein typischer Fall für die Versicherung der Frau, sollte man denken. Aber Versicherungen sind ja nur da, um Versicherungsprämien zu kassieren, und die Betroffenen dann im Stich zu lassen.

In einem Brief der Versicherung:

Mangels Verschulden unserer Versicherungsnehmerin - die Beschädigung erfolgte aufgrund eines Schwindelanfalls - haftet sie nicht für den entstandenen Schaden.

Also wer haftet denn dann? Hätte sie den Schaden mutwillig herbei geführt hätte sich die Versicherung ebenfalls heraus geredet, das dies ein Vandalenakt sei und man den Schaden Zivilgerichtlich einklagen könne.

Stellt sich doch nun die Frage, wozu man viele Jahre die Versicherung bezahlt, wenn di sich drehen und winden damit sie nicht bezahlen müssen! Am besten man kauft keine Versicherung , denn mit den Geld, das man in Jahrzehnten dann spart, kann man den Schaden besser selber bezahlen.
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