30.09.2016, 10:49 Uhr

Nord-Süd-Gefälle bei Hauspreisen im Burgenland

Remax-Preiserhebung: Am teuersten sind Einfamilienhäuser in Eisenstadt, am günstigsten in den Bezirken Oberwart und Oberpullendorf. (Foto: Hartmut910/Pixelio.de)
Nirgendwo in Österreich sind Einfamilienhäuser so günstig zu erstehen wie im Burgenland. Laut einer Erhebung des Immobilienmakler-Agentur Remax kostete ein Haus im ersten Halbjahr 2016 im Schnitt 108.000 Euro, der Österreich-Durchschnitt lag bei 204.148 Euro. Der Burgenland-Wert war damit um 0,7 % geringer als 2015.

Innerhalb des Burgenlandes registrierte Remax ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. An der Spitze liegen Stadt und Bezirk Eisenstadt mit 139.489 Euro vor dem Bezirk Neusiedl mit 135.330 Euro und Mattersburg mit 128.315 Euro. Die Bezirke Güssing und Jennersdorf folgen mit rund 103.000 Euro, Oberwart und Oberpullendorf rangieren mit rund 80.000 Euro am Ende.

Im Schnitt kostete ein burgenländisches Einfamilienhaus 108.370 Euro und damit um
Im ersten Halbjahr 2016 erhielt man für ein Tiroler Einfamilienhaus rechnerisch 3,7 burgenländische Durchschnitts-Einfamilienhäuser.

Knapp 400.000 Euro bezahlte man im Schnitt in Tirol für ein Haus, in Wien 450.000 Euro.
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