28.09.2016, 07:00 Uhr

Oberösterreicher geben 172 Euro für Vorsorge aus

Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ, und Heinz Schuster, Chef der s Versicherung (v. l.). (Foto: Sparkasse Oberösterreich/Kerschbaummayr)
OÖ. Für 88 Prozent der Oberösterreicher ist die Vorsorge von großer Bedeutung. Das ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der s Versicherung. In OÖ haben bereits neun von zehn Befragten ein Vorsorgeprodukt und legen dafür im Schnitt 172 Euro monatlich zur Seite. Damit ist das Land ob der Enns auf Platz drei hinter Vorarlberg und Wien. "Die Studie bestätigt, worum es den Menschen bei der Vorsorge geht: persönliche Altersvorsorge, Absicherung der Familie und Gesundheitsvorsorge", sagt Heinz Schuster, Generaldirektor der s Versicherung. Nachholbedarf gibt es bei der Pflegeversicherung: Diese haben erst zwei Prozent abgeschlossen. "Das ist für die meisten Menschen noch tabu. Tatsache ist aber, dass das Risiko, im Alter ein Pflegefall zu werden, mit der Lebenserwartung mitsteigt", so Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ.
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