04.05.2016, 12:12 Uhr

Christina Steinwendtner – Auszeichnungen in Mailand und bei der berühmten Biennale in Venedig

PRINZZERSDORF (red). Ihre ersten bewussten Kontakte zur Kunst hatte die niederösterreichische Künstlerin Christina Steinwendtner schon in jungen Jahren im Zusammenhang mit italienischer Straßenmalerei. Diese inspirierenden Begegnungen sollten ihre gesamte Entwicklung maßgeblich beeinflussen. Nach kometenhaftem Aufstieg kehrt sie nun an den beseelenden und prägenden Ausgangspunkt zurück und darf demütig für Ihre Werke weitere hohe Auszeichnungen entgegennehmen.

I Premio Internazionale Tiepolo Arte Milano

Im historischen, repräsentativen Ambiente des Palazzo Clerici in Mailand, dem italienischen Hauptsitz des weltweit tätigen Auktionshauses Christie´s, durfte Christina Steinwendtner, im Rahmen des „I Premio Internazionale Tiepolo Arte Milano“ ihren Preis für herausragenden künstlerische Leistungen und ihr Kunstwerk „Schein und Wirklichkeit“ in Empfang nehmen. Niemand geringerer als José Van Roy Dali - Sohn des weltberühmten Malers Salvador Dali – überreichte das wertvolle Dekret, nach Entscheid einer hochkarätig besetzten Jury. Natürlich blieb auch genug Zeit um neue künstlerische Freundschaften zu schließen und die geistvolle Atmosphäre der Modemetropole aufzusaugen.

Biennale „Riviera del Brenta“ in Venedig

Die italienische Riviera beflügelte schon Casanova , Galileo, Byron und D'Annunzio, war Inspiration für das Musikgenie Mozart, wurde von Tiepolo und Canaletto gemalt, von Goethe und Goldoni in deren Werken verewigt und war angesagter Treffpunkt der europäischen Adelshäuser. Heute ist sie der Sitz der - weit über die Grenzen - gefragten Biennale Riviera del Brenta. Die Villa Valiere, ehemalige Dogen-Sommerresidenz in der weltberühmten Lagunenstadt Venedig, bot den würdigen Rahmen für die 3-tägige Kunstausstellung, die unter großer Anteilnahme aus Kunstkreisen feierlich eröffnet wurde und Künstlern aus 34 verschiedenen Ländern eine Plattform für Malerei und Skulpturen bot. Auch Christina Steinwendtner präsentierte ihre Werke auf diesem geschichtsträchtigen Boden und erhielt den begehrten „Prize of Canaletto“.
Zum künstlerischen und architektonischen Erbe Venedigs zählen Werke, die von einer jahrhundertealten Geschichte und vielen verschiedenen Kunstrichtungen zeugen, nun hat auch Christina Steinwendtner einen unübersehbaren Fußabdruck dort hinterlassen.

Von 27. bis 29.5.2016 ist Steinwendtner wieder im „Art Salon Shopping“ im Louvré - Paris ausgestellt und ab Juni wird sie voraussichtlich in der römischen Galerie Rosso Cinabro - im historischen Zentrum von Rom vertreten sein. Die Galerie, die bei den aktuellen Preisverleihungen auf Steinwendtner aufmerksam wurde, befindet sich der Nähe der Villa Borghese und dem Marco, eines der wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst in Rom.

Kurz-Beschreibung:

Christina Steinwendtner wurde in St.Pölten/Österreich geboren. Ihren ersten bewussten Kontakt mit Kunst hatte sie im Zusammenhang mit italienischer Straßenmalerei. Später studierte sie an der Kunsthochschule und rundete ihr Können durch kontinuierliche eigene Studien weiter ab. Im Jahr 2006 eröffnete sie ihre eigene Galerie und ist seither als freischaffende Künstlerin tätig.

In ihrer Kunst geht es Christina Steinwendtner darum, die vor 500 Jahren von Albrecht Dürer aufgegriffenen Themen wie Schrift im Bild, Reduzierung, Weißhöhung und die genaue Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper fort- und in neue Darstellungsansätze überzuführen.

In ihren abstrakten Werken bringt sie Kraft und Vielfalt der gesamten Schöpfung zum Ausdruck, die in der Komplexität und Genialität des menschlichen Körpers und in ihren abstrakten Kompositionen durch eine harmonische Balance zwischen Formgestaltung und Farbkonzepten ihren Widerhall findet. Diese Welt der „verborgenen Harmonie“, wie es die Künstlerin nennt, soll den Betrachter ihrer Werke im Innersten ergreifen und ihn an den kreativen Ideen der Künstlerin teilhaben lassen. Unter oben genannter Anlehnung an Dürer wendet Christina Steinwendtner insbesondere in ihren Aktbildern die Weißhöhung und Reduzierung als künstlerisches Gestaltungsmittel an, ebenso wie in ihren abstrakten Arbeiten das Prinzip einer Verbindung von Bild und Schrift.

Ausstellungshighlights:
Peking, New York, Paris, Berlin, Wien, Budapest, San Diego, Venedig, Mailand, u.v.a.m.

Auszeichnungen:
Certificate of Excellence, Californien, 2016
Prize Tiepolo, Mailand, 2016
Prize of Canaletto, Venedig, 2016

Kontakt:
Christina Steinwendtner
Mobil: +43 (0)680 - 141 41 40
e-mail: atelier@christina-steinwendtner.at
www.christina-steinwendtner.at
Haydngasse 1, A-3385 Prinzersdorf
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