29.05.2016, 09:35 Uhr

Mehr als 5.000 Mal neue Wohnbauförderung genutzt

Herbert Rinner (Leiter Stabstelle Wohnen und übergeordnete Wohnbauangelegenheiten) und Landesrat Hans Mayr bei der Pressekonferenz zur Bilanz des letzten Jahres der Wohnbauförderung. (Foto: LMZ/Neumayr)

Wohnbauförderung als auch Wohnberatung im Land Salzburg kommen bei der Bevölkerung gut an.

Seit 1. April 2015 ist die neue Wohnbauförderung in Kraft. "Damit wurde eine bedarfsorientierte Förderung geschaffen, die den aktuellen Gegebenheiten Rechnung trägt, budgetär nachvollziehbar ist und gleichzeitig flexibel in Hinblick auf neue Aufgaben reagieren kann", zog Landesrat Hans Mayr Bilanz. Insgesamt wurde 4.265 Mal gefördert. Rechnet man jene hinzu, denen ein vorzeitiger Baubeginn bewilligt wurde, ergeben sich 5.105 geförderte Einheiten. Diese gliedern sich in 538
Eigenheimerrichtungen, 307 Wohnungskäufe, 958 Mietwohnungen, 94 Einheiten in Wohnheimen sowie 3.208 Sanierungen.

Wohnbauberatungen steigen

Weiters informierte Landesrat Mayr, dass es im Jahr 2015 und tendenziell auch 2016 zu einem deutlichen Anstieg der Beratungszahlen kam. Dieser Anstieg in der Beratung hat sich dann auch in den Förderungszahlen gezeigt. "Wir haben erkannt, dass es einen hohen Bedarf an Wohnberatung gibt. Deshalb haben wir reagiert", so Landesrat Mayr. "Ab Herbst 2016 wird eine deutliche Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger spürbar. Im Erdgeschoß des Bürgerzentrums am Bahnhof wird eine zentrale Anlaufstelle für alle, die Erstinformationen und Beratungsleistungen rund um das Thema Wohnen brauchen, geschaffen. Im Sinne der Bürgerfreundlichkeit und Verwaltungsvereinfachung wird mit diesem Informationszentrum ein wichtiger Meilenstein gesetzt", blickt Mayr optimistisch in die Zukunft.

Beratungen in den Bezirken bleiben erhalten

Wie bisher werden weiterhin Beratungen nach Terminvereinbarung auch in den Bezirken stattfinden. Jeden Monat finden diese in den Bezirkshauptmannschaften St. Johann im Pongau, Tamsweg und Zell am See statt.
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