10.09.2016, 17:57 Uhr

Bauernherbst und Grundsteinlegung für den Neubau

Bürgermeister Heinz Schaden vollzieht die Grundsteinlegung für den Neubau.

(Bmk) Heute lud das Seniorenwohnheim im Nonntal zum gemütlichen Bauernherbst, zu dem zahlreiche Besucher nur zu gern erschienen sind! Außerdem war auch der Bürgermeister Heinz Schaden anwesend - für die Grundsteinlegung des Neubaus.

Schön und sehr ansprechend - das ist der Bauernherbst, zu dem das Seniorenwohnheim im Nonntal am wundervollen Hans-Donnenberg-Park heute noch bis 19 Uhr einlädt.
Allerlei Schmankerl, etwa der leckere Honig der Stadtimkerei Greimel, frische Brathühner und eine Weinverkostung warten!

Auch zahlreiche andere kulinarische Freuden sind zu haben.
Da kommen die Freude und der Genuss nicht zu kurz, wenn vor den Festtischen "Die Z'samgwürfelten" aufspielen, Michael Seubert vom Magistrat Salzburg für frische Brathühner sorgt - gekonnt und mit Spaß an der Sache, denn wie er sagt, er tuts gern und trägt gerne was bei zum Gelingen des Bauernherbst.
Schon zum siebten Mal findet dieser statt, wie die Pflegedienstleiterin Heidi Hager meinte, und er ist gut besucht - ebenso wie der begehrte Flohmarkt, an dem Fans so manche Schätze erwerben konnten. Ob Spielzeug oder Schallplatten, Schnäppchen aus dem Seniorenwohnheim selber, von denen man sich für den Neubau trennen muss, oder Bücher. Hier findet sich jeder etwas.
Die Besucher des Bauernherbst erwartet eine schöne entspannte Atmosphäre, außerdem manch Schmankerl - und auch die Bewohner sind mit Freude dabei und genießen die Abwechslung.

Die alten Werte ins neue Heim mitnehmen


Um circa 15 Uhr vollzog der Bürgermeister Heinz Schaden die Grundsteinlegung für das neue Zuhause der zahlreichen Bewohner. Anwesend waren auch das Team des Seniorenwohnheimes sowie die Zuständigen für den Neubau. In einer Rede wurde auch gleich betont, dass man mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge in die Zukunft blicke - man hoffe, bewährte alte Werte für das Zusammenleben mit in das neue Heim nehmen zu können.

Wenn man sich so umsieht und bei den Bewohnern und auch den Mitarbeitern so umhört, kommt allerdings kein Zweifel auf, dass dies auch gut gelingen wird.
Ottilie Haunschmid, die heute auch ihre Tochter zum Bauernherbst begrüßen konnte, etwa lebt schon einige Zeit sehr gerne hier - und Adolfine Feichtinger, deren Tochter in dem Seniorenwohnheim arbeitet, freut sich über die vielen Besucher des Flohmarktes. Und auch Klein Paul (im Foto auf den Armen seiner Mutter Katharina) ist heute gern mit seinen Eltern zu Besuch beim Uropa und beim Bauernherbst mit dabei. Denn hier gibt es für jeden etwas - für die Kleinen Betreuung durch die Kinderfreunde, für die Großen allerlei Schmankerl, und für Fans von Flohmärkten lässige Funde. Dauer noch bis 19 Uhr.

Mein Bericht zum Bauernherbst und die Grundsteinlegung mit Heinz Schaden erscheint auch in der nächsten Ausgabe des Stadtblatt.
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