20.04.2016, 15:32 Uhr

Flughafen: Airport-City und elf Gemeinden jetten in die Zukunft

Bürgermeister Thomas Ram, Flughafen-Vorstand Günther Ofner, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und Helmut Miernicki von ecoplus
Mit 20.000 Beschäftigten und 230 Betrieben ist und bleibt der Flughafen der Jobmotor der Region. der Wirtschaftsstandort der Zukunft heißt Airport City und scvhließt die elf Anrainergemeinden sowie das Land NÖ und Wien mit ein. "Hotels, Büros, Betriebe, Dienstleistungen, Frachtumschlagplätze und natürlich Tourismus sind internationaler Maßstab", sagt Landesrätin Petra Bohuslav. Sie ist dafür, dass der Flughafen samt Airport-City und den Gemeinden künftig international vermarktet wird und so zu einem neuen Wirtschaftsballungszentrum heranwächst.
"Es haben sich neue Ailines angesiedelt. Mit Makita und Cargo Partner sind zwei Top-Unternehmen allein auf Fischamender Seite dazugekommen", erklärt Günther Ofner. Der Flughafen-Vorstand will die "Airportregion" ähnlich wie Helsinki auf einen höheren Level bringen: "Der Flughafen Helsinki heißt zwar offiziell Vantaa, weil er in dem Stadtteil gelegen ist. Aber die 40.000 Jobs dort wurden über die Helsinki Airport Region gechaffen."
Fischamends Bürgermeister und Sprecher der elf Anrainer-Gemeinden: "Geht´s dem Airport gut, geht´s den Gemeinden gut. Und umgekehrt." Das bedeutet: Ansiedlung von Büros, Betrieben oder Lager je nach Lage und Raumordnung der Gemeinde. Zudem ist die Umfahrungsstraße entlang des Flughafens fix. Und die Bahn soll nach Osten ausgebaut werden.
Die Gemeinden und Flughafen arbeiten künftig eng zusammen. Die "Airportregion" wird auch spezifischer auf die Regionen aufgeteilt werden. Schwechat dürfte demnach einiges an Einfluss und auch an namentlicher Präsenz an die anderen Gemeinden abgeben. "ecoplus" hat bereits die ersten Schritte für die neue Airport City eingeleitet.
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