15.02.2010, 00:00 Uhr

FPÖ tritt in 18 Gemeinden an

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BEZIRK. „Es gab noch nie so einen Aufwind für die FPÖ im Bezirk wie jetzt“, freut sich Bezirksparteiobmann Peter Schmiedlechner. Die Bezirkspartei darf sich über 18 Gemeindeorganisationen freuen, anstelle von vier wie in der letzten Zeit.
Beim Wahlkampfauftakt schwört Schmiedlechner seine Mannen und Frauen aber auch auf den Landwirtschaftskammer-Wahlkampf ein. „Wir werden es der ÖVP, aber auch der SPÖ, da so richtig zeigen.“
Und auch für die Gemeinderatswahlen erhofft sich der Bezirksparteiobmann große Erfolge. „Einige Bürgermeistersessel im Bezirk werden wackeln, ich denke da nur an Felixdorf und Lanzenkirchen. Wir sind die Oppositionspartei, aber auch die Kontrollpartei und werden ganz sicher auch viele Ideen einbringen.“
Bei den regionalen Themen hat sich die FPÖ auf drei Hauptgebiete festgelegt: „Grenzen sichern, Heimat schützen.“ „Mehr Geld zum Leben - Gebühren senken.“ Und eine Familienpolitik, mit der der Abwanderung aus den kleinen Gemeinden hin in die Zentren entgegen gewirkt werden soll.
Schmiedlechner, zum Abschluss: Wir starten jetzt und wir werden plakatieren und rennen und arbeiten und damit ganz sicher ein gewaltiges Ergebnis für die FPÖ einfahren.“
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