07.09.2016, 16:36 Uhr

Beobachtungen um den Totenkopfschwärmer: Eine kleine Naturgeschichte

4. September 2015: Der Imker Gottfried Schuh trifft in seiner Bienenhütte einen lebenden Totenkopfschwärmer. Das Tier ist in Nordafrika heimisch und fliegt bei seinen Versuchen, den Lebensraum auszubreiten, über die Alpen!
Dem Schwärmer vom 4. September 2015 gelang die Eiablage in der nächsten Umgebung der Bienenhütte, denn am
25. Juli 2016: Eine ca. 10 cm lange, an die 2 cm dicke, spektakulär gefärbt und gezeichnete Raupe kroch an der Bienenhütte vorbei.
8. August 2016: Der Imker grub seine Erdäpfel aus dem Acker. Was fand er: Die verpuppte Raupe des Schwärmers! Die er wieder in der Erde versenkte, den genauen Platz allerdings kennzeichnete.
7. September 2016: Der Imker fand den geschlüpften, allerdings toten Totenkopfschwärmer in seiner Bienenhütte. Die Frau des Imkers suchte im Acker nach den Resten der Puppe: Auch die fand sie!
Eine spannende, faszinierende Geschichte, die auf die Wunder in der Natur hinweist!
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