17.08.2016, 07:00 Uhr

Breite Zustimmung für Ostumfahrung

Sie setzen sich aktiv für die Ostumfahrung ein: Irmfried Aringer, Brigitte Fischer und Christian Kröll (v.l.).

Die Ostumfahrung, seit Jahrzehnten heiß herbeigesehnter Straßenabschnitt, der den Verkehr in Wiener Neustadt entlasten soll, ist wieder in aller Munde.

Die Initiative "PRO OST-UMFAHRUNG" findet gehörigen Anklang, bislang haben rund 1.000 Befürworter unterschrieben. Die Bezirksblätter sprachen mit drei weiteren "Fans" der Ostumfahrung.
DI Mag. Irmfried Aringer, Pensionist und Vertreter der IG Hauptplatz: „Aus städtebaulicher Sicht ist es unbedingt notwendig, dass die Grazer Straße die Innenstadt Wiener Neustadts nicht mehr als Trennlinie durchschneidet, sondern attraktiv und harmonisch gestaltet werden kann. Die Verlagerung des Durchzugsverkehrs auf die Ostumfahrung ist dafür die logische Voraussetzung."
Brigitte Fischer, Anrainerin Nestroystraße: „Seit 1995 setze ich mich für die Entlastung der Grazerstraße, Nestroystraße, Lorenzgasse und Stadionstraße vom Durchzugsverkehr und damit für die Ostumfahrung ein. Angesichts des Ausbaus der Merkurcity und der baulichen Pläne am Stadionareal ist die Realisierung der Ostumfahrung dringender denn je.
Eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich wird auch dem Radverkehr dienlich sein."
Christian Kröll, Fahrschulunternehmer ("Komet"):
„Wiener Neustadt ist zum Glück das wirtschaftliche Zentrum im südlichen Niederösterreich und entwickelt sich vor allem im Bereich der Civitas Nova rasant. Aus städtebaulicher Sicht ist eine optimale Anbindung dieses Gebietes durch die Ostumfahrung ein Muss, wenn ich an Med Austron, das Technologie und Forschungszentrum, die zahlreichen Betriebe und vor allem die künftige Positionierung des Krankenhauses denke."
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Stefan Narosy aus Wiener Neustadt | 21.08.2016 | 01:12   Melden
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