26.06.2016, 07:10 Uhr

Leeb Balkone gewinnt Exportpreis 2016

Die strahlenden Sieger: Markus und Roswitha Leeb sowie Günther Aigner (v.l.) (Foto: WK Kärnten/ Marion Lobitzer)

Gemeinsam mit der Raiffeisenlandesbank und den Kärntner Raiffeisenbanken organisierte die Wirtschaftskammer den Exporttag.

GNESAU. Höhepunkt der Veranstaltung war die Exportgala und die Verleihung des Exportpreises. Der erste Platz in der Kategorie Mittelbetriebe geht an die Firma Leeb Balkone.
Bereits zum 14. Mal wurde die Veranstaltung abgehalten, deren Höhepunkt die Exportgala und die Preisverleihung darstellte. Wirtschaftsdelegierte aus 23 Ländern, sowie zahlreiche Teilnehmer hatten die Chance zu „netzwerken“ und sich Input bei den Wirtschaftsexperten zu holen.

Leeb unter den Gewinnern 2016

Die Firma Leeb Balkone GmbH konnte sich unter den zahlreichen Bewerbern in der Kategorie Mittelbetriebe durchsetzen und gewann den ersten Platz, vor der Jack Filter GmbH und der Kalmar Austria GmbH. Mit insgesamt über 80 Vertriebspartnern in Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien ist die Firma Leeb Europas führender Hersteller von Balkonen und Zäunen. Jährlich werden 60 Prozent ins benachbarte Ausland exportiert. Besonders am deutschen Markt konnte sich der Balkonprofi etablieren. 90 Prozent aller exportierten Waren werden nach Deutschland geliefert. Die restlichen 10 Prozent gehen an die Schweiz, Italien und andere EU-Länder.

Weiterhin auf Erfolgskurs

Mit einem Umsatz von 25 Millionen Euro konnte Leeb 2015 eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Bestseller unter den Produkten sind nach wie vor Balkone aus Aluminium. Seit zwei Jahren werden auch Balkone aus Glas im Werk hergestellt, die bei den Kunden voll im Trend liegen. Im Bereich Planung und Arbeitsvorbereitung befindet sich die Firma gerade in der Umstellung zur digitalen Fertigung und kann so Abläufe optimieren und die Produktion steigern. Schlüssel zum Erfolg sind die 150 Mitarbeiter, die am Firmenstandort in Gnesau beschäftigt sind. Die Firma Leeb Balkone legt dabei großen Wert darauf sein eigenes Fachpersonal auszubilden. Laufende Investitionen in Forschung und Entwicklung, sowie eine moderne Maschinenausstattung bieten die besten Voraussetzungen dafür.
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