22.08.2016, 09:35 Uhr

"Es wird immer nur geflickt": Anrainer in Neu-Oberhausen kämpfen für Straßensanierung

GROSS-ENZERSDORF. NEUOBERHAUSEN (ks). Wenn es regnet ist die Lacke vor ihrem Haus 20 bis 30 Zentimeter tief. Die Kreuzung Arnold-Schönberg-Gasse Ecke Richard-Wagner-Gasse in Neu-Oberhausen steht dann gänzlich unter Wasser.

2009 wurden das Bauland umgewidmet, zwei Jahre später entstanden die ersten Häuser. Die Anrainer kämpft seitdem um eine Straße. "Wir wohnen bereits fünf Jahre hier und es wird immer nur geflickt. Schlaglöcher mit Schotter aufgefüllt usw., eine Hauseingangsstiege war sogar bereits unterspült weil das Wasser hingeronnen ist", ärgert sich die Anrainerin.

Um die Situation zu entschärfen, entschied das Bauamt eine provisorische Straße und einen Sickerstreifen zu installieren.
Bürgermeister Hubert Tomsic weiß um das Problem: "So lange dort intensiv gebaut wird, würde eine neue Straße nur beschädigt werden. Wir müssen sorgsam mit den Steuergeldern umgehen, doch sobald es sinnvoll ist, werden wir eine Straße asphaltieren."

Zur Vorgeschichte

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