07.08.2016, 15:54 Uhr

18. Ötztal Classic mit WiSo-Klassik in Oetz

v.l.: Ernst Just, Brigitte Plattner, Kaspar Plattner, Franz Thurner, Roland Haslwanter und Dieter Zwanz.
OETZ (ea). Am vergangenen Wochenende fand die 18. Auflage der „Ötztal-Classic“ statt. Im Mittelpunkt des Oldtimer-Spektakels stand die Vorderötztaler Gemeinde Oetz, wo an beiden Tagen (Freitag und Samstag) die Etappen gestartet und beendet wurden. Die erste Etappe führte durch das Ötztal, die zweite Etappe, der Höhepunkt der Ötztal-Classic, wurde im Rahmen der „WiSo-Klassik“ absolviert. Die Teilnehmer mussten dabei einen 1,2 km langen Dorf-Parcours zweimal durchfahren. In der Pause kamen die zahlreichen Besucher beim Showprogramm der Stuntrider „Street Rockatz“ aus Wien voll auf ihre Kosten. Stefan Brokisch und Andreas Gottschlich zeigten trotz nasser Fahrbahn waghalsige Stunts mit ihren schweren Maschinen. Die Oetzer Gastronomie sorgte an diesem Abend mit Livemusik für tolle Stimmung. Die dritte Etappe führte die Teilnehmer über das Inntal bzw. das Mieminger Plateau nach Innsbruck in die historische Altstadt.
Baumeister Franz Thurner leitete das OK-Team rund um die Ötztal-Classic. Wie Sprecher Sepp Fiegl betonte, ist es Franz Thurner zu verdanken, dass die Oldtimer der Ötztal-Classic vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck „posieren“ durften. Unter den mehr als 60 TeilnehmerInnen sah man auch Richard Seeber, Leiter des Tiroler Verbindungsbüros der Europaregion Tirol mit seiner Gattin Christine als Beifahrerin, Ötztal-Tourismus Obmann Bernhard Riml mit Geschäftsführer Oliver Schwarz, Christoph Schlenck, Präsident des Oldtimer-Club-ÖAMTC-Tirol mit Beifahrer Robert Siemetzberger, Ehrenpräsident des Maserati-Club Austria, Brigitte und Kaspar Plattner oder Josef Falkner, Präsident der Tiroler-Tourismus-Vereinigung mit Gabi Kleissl. Das älteste Auto stammte aus dem Jahr 1930, ein Boattail Tourer, gefahren von Hans-Rudolf Bosshard und Paul Baumlin, das größte und zugleich stärkste Fahrzeug war ein Bentley Turbo RL mit 6700 ccm und 320 PS. Das einzige zwei(drei)rädrige Fahrzeug war eine BMW R 71 Beiwagenmaschine von Heinz Kalkus.
Im OK-Team waren neben „Chef“ Franz Thurner unter anderem Rennleiter Andreas Harrasser, Wirtschaftsommer-Oetz Chef Hannes Tollinger, die „Stimme“ der Ötztal-Classic Veranstaltung – Sepp Fiegl - oder Chef der Polizeiinspektion Oetz, Michael Haid, zu finden.
Den Gesamtsieg der 18. Ötztal-Classic holte sich Michael Berger mit Beifahrerin Veronika Holly-Berger auf einem BMW 2002 aus dem Jahre 1975.
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