22.04.2016, 18:56 Uhr

Rad-Konfliktstelle in der Operngasse wird entschärft

Es ist eine der meistbefahrenen Radstrecken Wiens, die jetzt umgebaut wird: Jedes Jahr radeln hier mehr als eine Million Menschen. (Foto: Mobilitätsagentur Wien/Peter Provaznik)

Baustelle im Esperantopark vom 25. April bis zum 20. Mai

INNERE STADT. Es ist ein Radlern wohlbekannter Konfliktort: Eine wichtige Radverbindung vom 1. in den 4. Bezirk führt von der Operngasse über die Friedrichstraße und den Esperantopark in die Margaretenstraße. Vor allem mit abbiegenden Autofahrern kam es bei der Überfahrt über den Karlsplatz immer wieder zu Konflikten.

Nun soll ein Umbau Verbesserung schaffen: Die Linksabbiegespur für Autofahrer in der Operngasse wird entfernt. Autos haben dafür eine Kreuzung weiter, von der Friedrichstraße aus vor der Secession, die Chance auf den Karlsplatz abzubiegen. Dieser neue Abbiegestreifen wurde bereits gebaut, ab Montag, 25. April werden nun auch Geh- und Radstreifen im Esperantopark umgebaut.

Radler werden umgeleitet

Gesperrt wird dabei der betroffene Abbiegestreifen auf der Operngasse sowie der Geradeausfahrstreifen daneben. Für Autofahrer sollten aber keine Einschränkungen bestehen, da die Busspur in der Operngasse für die Dauer der Arbeiten aufgelassen wird. Radfahrer müssen der Sperre im Esperantopark allerdings ausweichen: Sie werden über den Girardipark (die Grünfläche unmittelbar daneben) umgeleitet.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 20. Mai
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