23.06.2016, 16:10 Uhr

Neuer Bio-Drink erobert den Markt

Klagenfurt am Wörthersee: Cafe Amaretto |

Limoringa ist eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Durstlöschern.
Das im Berchtesgadener Land gebraute Erfrischungsgetränk kann in Klagenfurt im Café Amaretto in der St.Ruprechter Straße 8 bei Frau Aurelia Piuk verkostet und erworben werden.

"Moringa ist die einzige Pflanzengattung der monogenerischen Familie der Bennussgewächse (Moringaceae). Der botanische Name der Gattung stammt von der in der indischen Malabar-Region gebräuchlichen Bezeichnung für die Art Moringa oleifera „Moringo“.
Die Arten dieser Gattung sind laubabwerfende, kleine Sträucher oder Bäume mit sukkulenten, knolligen oder rübenförmigen Wurzeln oder „Flaschenbäume“ mit sukkulenten, angeschwollenen Stämmen. Sie enthalten insbesondere in ihren sukkulenten Teilen Senfölglykoside, die stark nach Meerrettich riechen. Die strauchförmigen Arten haben teils nur sehr wenige Zweige, die in Dürreperioden zurücktrocknen. In Feuchteperioden treiben sie mit schnellem Wuchs wieder aus den Speicherwurzeln aus. Die wechselständig angeordneten, gestielten Laubblätter sind zwei- oder dreifach gefiedert, mit ganzrandigen, meist kleinen Teilblättern. Nebenblätter fehlen oder bilden manchmal gestielte Drüsen an den Basen der Blattstiele und Teilblätter.

In achselständigen, rispigen oder zymösen Blütenständen stehen viele Blüten zusammen. Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten sind sehr gering bis stark zygomorph. Der Blütenbecher ist tassen- oder röhrenförmig. Die fünf Kelchblätter sind teilweise ungleich. Von den fünf ungleichen weißen, gelben oder roten Kronblättern ist meist das außen stehende am größten. Zwischen den fünf freien, fertilen Staubblättern stehen drei bis fünf Staminodien. Zwei bis vier Fruchtblätter sind zu einem oberständigen bis halbunterständigen, gestielten und zylindrischen Fruchtknoten verwachsen, der einen schlanken, röhrenförmigen Griffel ohne Narbenstrahlen trägt.

Die verholzende, drei- bis zwölfkantige Kapselfrucht besteht aus drei Klappen, die bei Reife (explosiv) aufreißen. Die zahlreichen, meist (mit drei Flügeln) geflügelten Samen enthalten kein Nährgewebe (Endosperm).
Die Samen von Moringa oleifera liefern das Behenöl, das früher als Schmierstoff in Uhren verwendet wurde. Heute dient es als Salatöl oder zur Seifen- und Kosmetikherstellung. Die jungen, fleischigen Wurzeln dienen mitunter als Gemüse. Arten, die sich schnell als Stecklinge ziehen lassen, werden in Afrika als Grenzmarkierungen für Häuser oder Farmen angepflanzt. Die sukkulenten Arten sind seltene und begehrte Sammelobjekte von Liebhabern.

Eine weitere Anwendung macht sich die Fähigkeit der Samen zunutze, Wasser zu desinfizieren bzw. zu reinigen. Mit 0,2 g gemahlenem Moringasamen kann 1 Liter verunreinigtes Wasser trinkbar gemacht werden. Die wasserreinigende Wirkung von Moringa beruht hauptsächlich auf der koagulierenden Wirkung[4][5] einiger Inhaltsstoffe der Samen. Die Bakterien und Schwebstoffe vereinigen sich zu Agglomeraten, sodass diese zu Boden sinken oder abfiltriert werden können. Es existieren allerdings auch direkte bakterizide Eigenschaften der Inhaltsstoffe der Samen." Text Wikipedia
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