06.04.2016, 09:50 Uhr

KOMMENTAR: FPÖ-Chef sitzt fest im Sattel

Diesmal ist alles klar gegangen. Anders als im April 2013, als Johann Tschürtz nach dem desaströsen Abstimmungsergebnis von 71,4 Prozent über seinen Rücktritt nachgedacht hatte, durfte sich der FPÖ-Chef nun über respektable 93,3 Prozent der Delegiertenstimmen freuen.
Tschürtz wird nun für seine Ausdauer und seine Loyalität gegenüber der Partei belohnt. Er sitzt – nachdem ihm im vergangenen Jahr der Sprung auf die Regierungsbank gelungen ist – fester denn je im Sattel.
Wer hätte das gedacht, als Tschürtz vor elf Jahren eine zerstrittene Partei übernahm, die ums Überleben kämpfte.
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