21.04.2016, 09:30 Uhr

Austrian Film Music Day 2016 setzte Fokus auf (Film-) Musik in der Werbung

Fachtalk Austrian Film Music Day, v.l.n.r.: Jürgen Madl, Wolfgang Setik, Melanie Pfaffstaller, Irene Suchy, Thomas Foster, Ludwig Coss, Thomas Rabtisch (Foto: ÖKB / Markus Sepperer)
Wien: Universität für Musik und darstellende Kunst |

Bereich Werbemusik nach wie vor lukratives Geschäftsfeld für Filmmusikschaffende

Am 9. April luden der Österreichische Komponistenbund (ÖKB) und die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zum Austrian Film Music Day, der bereits zum vierten Mal bei freiem Eintritt als Fachtag und Vernetzungsplattform der heimischen Film- und Medienmusikbranche ausgetragen wurde. Thematischer Schwerpunkt war (Film-)Musik in der Werbung. Zahlreiche Vorträge, Werkstattgespräche, Panels und Fachtalks beleuchteten die Spezifika dieses Bereichsfeldes, aktuelle Entwicklungen und Business-Perspektiven.

Der Österreichische Komponistenbund richtete sich mit diesem branchennahen Symposium insbesondere an Studierende und angehende Musikschaffende und möchte diesen über das Studium hinaus einen gelungenen Einstieg in die Berufstätigkeit ermöglichen. „Auch angesichts rückläufiger Filmproduktionen – wie aktuelle Programmierungen bei Festivals oder Filmpreisen zeigen – bietet der Bereich Werbemusik nach wie vor ein lukratives Geschäftsfeld für Komponistinnen und Komponisten“, sagte Alexander Kukelka, Komponist, ÖKB-Präsident und Vorsitzender der Fachgruppe Film- & Medienmusik. „Für den Erfolg ist gleichermaßen künstlerisches wie handwerkliches Know-how gefragt. Hinzu kommt, dass Musikschaffende unter zunehmend erschwerten Produktionsbedingungen vor allem Expertise in rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen benötigen, deren Vermittlung im Mittelpunkt des Austrian Film Music Days stand.“

Weitere Informationen und Nachbericht zum Austrian Film Music Day 2016 unter: www.komponistenbund.at.
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