01.09.2016, 12:56 Uhr

Ausbau der Seniorenresidenz in Bad Sauerbrunn

Beim Spatenstich griff auch zahlreiche Prominenz aus Politik und Wirtschaft zum Spaten. (Foto: BLMS)

Kapazität der Seniorenresidenz Rosengarten in Bad Sauerbrunn wird auf 53 Wohnplätze erweitert.

BAD SAUERBRUNN. Das Altenwohn- und Pflegeheim Seniorenresidenz Rosengarten in Bad Sauerbrunn wird zum dritten Mal erweitert. Nach Fertigstellung der Bauarbeiten werden 53 SeniorInnen Platz im Rosengarten finden. Den Startschuss für den Zubau nahmen Sozial- und Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos und Landtagspräsident Christian Illedits gemeinsam mit Bürgermeister LAbg. Gerhard Hutter, Heimleiter Manfred Palkovits, Mag.a Nicole Pöttschacher, Pflegedienstleitung, Mag.a Gabriele Wegmayer (Altenbetreuung DWG GmbH) sowie Vertretern von Bau und Planung kürzlich vor.

Förderungen durch Land

„Mit 1. April 2016 hat das Land eine Tagsatzvereinbarung mit der Seniorenresidenz Rosengarten für 20 Plätze abgeschlossen. Nunmehr können auch Seniorinnen und Senioren, welche nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, Pflege- und Betreuung in Bad Sauerbrunn erhalten“, so Darabos. Das Land fördert die Errichtung von Altenwohn- und Pflegeheimen über die Wohnbauförderung und den laufenden Betrieb über Tagsätze.

Leben, wo andere urlauben

Erfreut über das erweiterte Angebot zeigt sich auch Landtagspräsident Christian Illedits, den es nicht überrascht, dass es angesichts der Vorzüge des Kurortes viele Seniorinnen und Senioren nach Bad Sauerbrunn zieht: „Hier können sie leben, wo andere Urlaub machen.“

Seniorenresidenz Rosengarten

1911 wurde das Gebäude als Hotel und Teil des ehemaligen Kurzentrums erbaut. Ab 1995 wurde das Gebäude als Seniorenwohnheim genutzt. 2010 übernahm die Altenbetreuung DGW GmbH die Einrichtung mit 20 Betten und wandelte diese in die Seniorenresidenz Rosengarten um. Das Haus wurde in den letzten Jahren gezielt als Pflege- und Seniorenheim etappenweise um- und ausgebaut und den modernsten Anforderungen angepasst – unter Berücksichtigung des ursprünglichen Stils und der geschichtsträchtigen Bausubstanz. Nach Fertigstellung des neuen Zubaus werden 53 statt bisher 40 Betten zur Verfügung stehen.
Schon im nächsten Jahr will man die nächste Ausbauetappe angehen. Die Pläne für Betreutes Wohnen gibt es bereits.
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