05.04.2016, 10:39 Uhr

Neue Führung im TVB Tiroler Zugspitz Arena

Michael Fasser (Obmann TVB Tiroler Zugspitz Arena), Katrin Perktold (scheidende GF Tiroler Zugspitz Arena) und Petra Fraune (neue GF Tiroler Zugspitz Arena) starten in eine neue Ära. (Foto: TZA/Linder)

Katrin Perktold übergibt nach fünf erfolgreichen Jahren die Geschicke der Tiroler Zugspitz Arena an Petra Fraune

Die neue Spitze der Außerferner Tourismusregion ist eine Quereinsteigerin: Petra Fraune konzentriert sich nun nach vielen Jahren Geschäftsführung in der Modebranche bei Clarks und Speedo auf die Leitung der Tiroler Zugspitz Arena. „Ich freue mich besonders darauf, dieses Juwel Tiroler Zugspitz Arena verstärkt nach außen zu kommunizieren, mit Leben zu füllen und neue Zielgruppen zu erreichen“, betont die neue GF der Region. Aufgewachsen in Italien kam Petra Fraune zum Studium nach Tübingen. Vor einigen Jahren entdeckte die Familie die Region am Fuß der Zugspitze und entschied sich dazu, in Ehrwald sesshaft zu werden.
Die Tiroler Zugspitz Arena positioniert sich unter den Top 10 Destinationen in Tirol und hat sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt, Petra Fraune übernimmt somit ein bestens aufgestelltes Unternehmen mit mittlerweile mehr als 30 Mitarbeitern. Das Team der Tiroler Zugspitz Arena hat in den letzten fünf Jahren zahlreiche innovative Neuerungen umgesetzt. Zu nennen sind unter anderem die Umstellung auf Feratel, die neue Designrichtlinie mit dem markanten Logo, der Relaunch der Website, die Unterstützung der Vermieter durch den Vermietercoach oder das digitale Meldewesen mit der Gästekarte. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit den Nachbartourismusgemeinden Garmisch-Partenkirchen und Grainau zuletzt durch die Gründung des Vereins Zugspitz Arena Bayern-Tirol intensiviert. Als ein Meilenstein gilt auch das Angebot des Arena Express Bayern-Tirol, die ganzjährige kostenlose Zugverbindung zwischen dem Außerfern und Garmisch-Partenkirchen. Katrin Perktold führt der Weg nun nach Innsbruck: Als Leiterin des „Verbands der Tiroler Tourismusverbände“, wird sie auch zukünftig dem Tiroler Tourismus treu bleiben und verstärkt tourismuspolitisch tätig sein.
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