11.10.2016, 10:57 Uhr

Katholische Familienverband Salzburg fordert die Anpassung von Familienbeihilfe und Kindergeld

Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Katholischen Familienverband der Erzdiözese Salzburg, verabschiedete diese eine familienpolitische Resolution und stellte darin mehrere Forderungen auf. Diese erstrecken sich von dem Ausbau der Betreuungsplätze zu Lasten der stetigen Wertsicherung der Familienbeihilfe, über die Schul-und Kindergartenpflicht und die validen Zahlen für Familienpolitische Entscheidungen. Ebenso soll die Karenzzeit für die Biennalssprünge angerechnet werden. Da Eltern, die aufgrund von Kindererzietungszeiten ihre Erwerbsarbeit unterbrechen, um die Biennalsprünge fallen und damit ihr Leben lang weniger als andere Dienstnehmer ohne Kinder verdienen.

Um für einen gerechten Familienlastenausgleich zu sorgen, sind ihrer Meinung nach die Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld laufend zu valorisieren.
Ein Steuerfreies Existenzminimum für alle Familienmitglieder muss gewährleistet sein.
Und die beschlossene Kürzung der Regierung der Arbeitgeberbeiträge zum FLAF (Familienlastenausgleichsfonds) um rund eine Milliarde Euro ist durch Beiträge aus dem Budget vollständig auszugleichen.
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