28.06.2016, 13:45 Uhr

Salzburg sucht seinen Lehrling des Jahres

Die Nominierung für „Bist du g’scheit: Salzburg sucht den Lehrling 2016“ und „Salzburg sucht den besten Lehrbetrieb 2016“ startet am 1. Juli. (Foto: WKS)
SALZBURG. Salzburg macht sich wieder auf die Suche nach dem besten Lehrling und dem besten Lehrbetrieb des Landes. Bei dem Wettbewerb „Salzburg sucht den Lehrling 2016“ stehen talentierte junge Persönlichkeiten, die ihren Weg gehen und ihre Berufsgruppe positiv repräsentieren, im Mittelpunkt. Teilnahmeberechtigt sind Lehrlinge mit einem aufrechten Lehrverhältnis in Salzburg bzw. Lehrabsolventen, die ihre Ausbildung heuer erfolgreich abgeschlossen haben. In Salzburg absolvieren derzeit rund 8.500 Jugendliche eine Lehre.

Finale mit den zehn besten Lehrlingen

Startschuss für die Nominierung der Lehrlinge aus Stadt und Land ist am ersten Juli. Die Anmeldung läuft online unter www.sehrgscheit.at. Unternehmer, Verwandte oder Freunde sind aufgerufen, Jugendliche vorzuschlagen. Lehrlinge können sich aber auch selbst bewerben. Die Frist endet am zweiten September. Alle Einreichungen werden von einer Jury geprüft. Die zehn besten Lehrlinge steigen in die Finalrunde auf. Am siebten Oktober werden sie der Öffentlichkeit präsentiert, die darüber entscheidet, wer Salzburgs Lehrling 2016 wird. Beim Online-Voting kann jeder mitmachen und eine Stimme für seinen Favoriten abgeben. „Salzburgs Lehrling 2016“ wird am dritten November im WIFI Salzburg gekürt.

Beste Lehrbetriebe Salzburgs gesucht

Beim Bewerb „Salzburg sucht den Lehrbetrieb 2016“ holt die Wirtschaftskammer auch die besten Lehrbetriebe des Landes vor den Vorhang. Gesucht werden Betriebe, die in die Lehrlingsausbildung mehr investieren, als ihnen der Ausbildungsplan vorschreibt. Aufgerufen sind Unternehmen, die ein innovatives Ausbildungskonzept verfolgen und Jugendliche in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung bestmöglich unterstützen. Vom ersten Juli bis zweiten September haben Betriebe die Möglichkeit, in drei Kategorien einzureichen: Kleinunternehmen (ein bis neun Mitarbeiter), KMU (zehn bis 249 Mitarbeiter) und Großunternehmen (ab 250 Mitarbeitern). Im Anschluss werden die Einreichungen von einer Fachjury bewertet und die besten drei jeder Kategorie bei der Preisverleihung am dritten November prämiert.
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