17.03.2016, 08:30 Uhr

Ischler Tourismusschüler besuchten Berlin und die ITB

Die Tourismusschüler besuchten in Berlin nicht nur die ITB sondern auch das Brandenburger Tor und viele weitere Sehenswürdigkeiten. (Foto: Alfred Reimair/Tourismusschulen)

BERLIN, BAD ISCHL. Zum 50. Mal fand heuer die ITB, die internationale Tourismusbörse Berlin statt, eine Veranstaltung, die sich auch als Denkfabrik und Forschungszentrale der weltweiten Reisebranche bezeichnet, und mit 120.000 Fachbesuchern und 60.000 Gästen an den Publikumstagen erlebte sie im Jubiläumsjahr auch einen Besucherrekord. Mit dabei waren auch die Ischler Tourismusschüler.

Angesichts des unüberschaubar großen Angebotes – rund 10.000 ausstellende Unternehmen aus 187 Ländern und Regionen – fällt es dem Besucher gar nicht leicht, Trends heraus zu arbeiten, aber unübersehbar ist die intensive Durchdringung der Reisebranche durch die Digitalisierung – Stichwort Travel 4.0. Verfolgt man einen der über 200 Vorträge beim ITB-Kongress, dann muss man schon gut (Fach)Englisch können, um noch einen "deutschen" Satz zu verstehen.

Kulturelles Rahmenprogramm

Das touristische Programm der 110 jungen Ischler sah nach einer großen Stadtrundfahrt den Besuch des Jüdischen Museums, des Mauer Museums am Checkpoint Charlie und der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen vor. Viele Schüler nützten die Chance, vom Fernsehturm einen Panoramablick über die abendliche Stadt zu werfen, sie besichtigten Bunker, Ausstellungen und gingen abends in Konzerte, Musical oder ins Theater.

Fotos: Alfred Reimair/Tourismusschulen
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