28.09.2016, 12:13 Uhr

Die besten Schützen messen sich in Zirl

Tagessieger Zillich und Wallner - SK Wilten; Vzbgm. Iris Zangerl, Bgm. Mag. Öfner, Mjr. Stephan Zangerl
Zirl: Schützenheim Zirl | 3. Viertelschießen des „Viertels Tirol Mitte“



ZIRL - Am Samstag den 24.9. fand am neuen Schießstand der altehrwürdigen Schützenkompanie Zirl das dritte Viertelschießen des “Viertels Tirol Mitte“ unter Leitung des Viertel-Schießwartes, Olt. Ernst Markt, statt. Der Oberschützenmeister Stephan Salinger mit seinem Vertreter Alex Kremser und vielen weiteren Zirler Kameraden führten den Wettbewerb durch.

Im Zirler Kultur und Veranstaltungszentrum B4 ist seit einem Jahr das Schützenheim mit neuem elektronischem Schießstand untergebracht. Der Schießstand ist mit den hervorragenden Anschütz Gewehren, Modell 8002-S ausgestattet. Mit diesen Match-Luftgewehr wurde auch der Tagessieg errungen.

Das „Viertel Tirol Mitte“ umfasst 69 Kompanien mit insgesamt 5488 Mitgliedern. 83 Schützen der jeweiligen Bataillone traten zum Wettbewerb an. In der Mannschaftswertung belegt das Bataillon Sonnenburg den 1. Rang, mit 905,7 Punkten, gefolgt vom Bataillon Hörtenberg auf Rang zwei, mit 866,8 Punkten und dem Bataillon Wipptal-Eisenstecken auf Platz drei, mit 828,9 Punkten.
Tagessieger wurde Zillich Wolfgang von der Schützenkompanie Wilten, und im Tiefschuss ging der erste Platz an Immanuel Wallner, ebenfalls Schützenkompanie Wilten.
Die vollständigen Schießergebnisse sind unter https://www.schuetzenkompanie-zirl.at/ nachzulesen!

Bei der Siegerehrung waren der Bürgermeister der MG Zirl, Mag. Thomas Öfner und die Referentin für Kultur und Vereinswesen, Fr. Vizebürgermeister Iris Zangerl anwesend.
Von der Bundesleitung der Tiroler Schützen nahmen der stellvertretende Landeskommandant, Mjr. Christian Meischl, der Viertelkommandant Mjr. Rupert Usel, die Bataillonskommandanten Mjr. Stephan Zangerl, Mjr. Robert Frötscher und Mjr. Anton Pertl an der Preisverteilung teil.
Bei der Begrüßung zur Preisverteilung wurde auch darauf verwiesen, daß das Schießwesen seit Jahrhunderten Teil des Tiroler Schützenwesens und damit ein Teil der Tiroler Landesverteidigung war. Bis 1915 gehörten regelmäßige Schießübungen für alle wehrfähigen Tiroler zur Pflicht.
Heute wird das Schießen in den Kompanien als Schießsport betrieben.
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