Fachhochschule Dornbirn
Tausend Studenten mehr

Das Gebäude an der Hochschulstraße wird in der ersten Bauetappe aufgestockt - 2.334 Quadratmeter Nutzfläche entstehen neu.
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  • Foto: FH Vorarlberg
  • hochgeladen von Christian Marold

Finanzierung der Studienplätze an der Fachhochschule Dornbirn gesichert

Nicht nur der Ausbau ist eingespurt, sondern auch tausend neue Studienplätze: Die Rede ist von der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn.

Noch mehr junge Menschen vor allem für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu begeistern: Das ist das Ziel, das verfolgt wird und vom Bundesminister durch die Aussage, dass die FH-Finanzierung gesichert ist, unterstrichen wurde. „Damit können wir zusätzliche Studienangebote machen“, freut sich die zuständige Landesrätin Barbara Schöbi-Fink. In den kommenden Jahren können so rund tausend neue Studienplätze geschaffen werden.

Drei Bauetappen bis 2024
Die schrittweise Erweiterung ist ja längst eingespurt. So wird in der ersten Bauetappe das Objekt an der Hochschulstraße um zwei Geschosse aufgestockt und um eine Hülle erweitert. Der Trakt erhält so 2.334 Quadratmeter mehr an Nutzfläche. In Etappe zwei wird an der Achstraße ein Zubau errichtet, der vor allem als Labor und Hörsaal dienen wird. 3.000 Quadratmeter Zusatzfläche wird so generiert. In Bauphase drei wird das bestehende Gebäude an der Achstraße saniert. Gebaut werden soll ab dem Jahr 2020, bis Ende 2024 erfolgt der Abschluss. Die Gesamtkosten werden sich - indexiert - auf 47,3 Millionen Euro belaufen, enthalten sind auch die Einrichtung sowie die Möblierung. Derzeit studieren an der FH 1.300 junge Menschen, rund 46 Prozent davon berufsbegleitend. Die FH ist sehr eng mit der Ländle-Wirtschaft vernetzt, unter anderem mit Blum, Liebherr, Hirschmann, Zumtobel und vielen anderen. 4,9 Millionen Euro schwer ist das Forschungsvolumen heute (2012 waren es 3,6 Millionen), 2,9 Millionen davon lukriert die Fachhochschule über Drittmittel.

Stichwort Drittmittel? Unternehmen können sich mit Fragestellungen ans Forschungszentrum wenden und studentische Projektarbeiten beauftragen. Mit den Studierenden werden dann die Lösungen und Konzepte entwickelt. Diese Zusammenarbeit hat sich nicht nur bewährt, sie hat auch viele Lösungen gebracht. Die Studierenden an der FH sind am Arbeitsmarkt sehr begehrt, auf der all jährlichen Jobmesse werden stets sehr viele Arbeitsverträge abgeschlossen.

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