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MÖDLING. „Liebe, Brot und tausend Küsse“ - mit diesem Song trat Mo aus dem Schatten der Hallucination Company, bei der er vor mehr als 30 Jahren seine Karriere begann. Obwohl mit „Erzengel Novotny“ 1985 eines der wichtigsten Austro-Alben der 80er-Jahre erschien, gelang Günter erst als „Paradiesvogel des Austro-Pop“ zwei Jahre später der Durchbruch. „Send Me Roses“, "Face Of Love", „Smile“ oder „If You Want My Love“ – immer wieder gab es neue Hits von Mo zu hören, bis er sich in den 90er-Jahren mehr dem Musical und Kabarett („Adieu Marie“) widmete.
In der Zwischenzeit ist Mo längst ein gefeierter und preisgekrönter Komponist für TV- und Filmproduktionen. Doch die Pop-Bühne lässt den Sänger, Schauspieler und Moderator nicht los: In den vergangenen Jahren füllte er Wiener Clubs mit seiner „Schönsten Band Von Welt“, nun ist er erstmals live in der Stadtgalerie Mödling zu hören.
Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...
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