25.10.2016, 13:23 Uhr

"Doppel-Sponsion" in Wieselburg

Die glücklichen Absolventinnen des Pionier-Jahrgangs "Consumer Affairs – Markt- und Konsumentenforschung" (COAF) nahmen am Fachhochschul-Campus in Wieselburg ihre Diplome entgegen. (Foto: Anja Ebertz)

80 Absolventen aus fünf Master-Studiengängen am FH-Campus Wieselburg

WIESELBURG. Ein ganzer Tag im Zeichen der akademischen Würden – das gab es noch nie am Campus Wieselburg der Fachhochschule Wiener Neustadt.

80 Absolventen in Wieselburg

Der Grund für die Aufteilung der Master-Sponsionen auf Vor- und Nachmittag liegt mit der Anzahl von 80 Absolventen aus fünf Studiengängen auf der Hand.
Den Anfang um 11 Uhr machten sieben Studierende des Pionier-Jahrgangs "Consumer Affairs – Markt- und Konsumentenforschung" (COAF) gemeinsam mit 31 Studien-Kollegen aus dem Master "Produktmarketing & Innovationsmanagement" (PMIM).
Am Nachmittag folgten ihnen 20 Studierende aus "Lebensmittelproduktentwicklung & Ressourcen-management" (LPRM), 14 aus "Organic Business – Green Marketing" (OBMA) sowie sieben Studierende aus "Regenerative Energiesysteme & technisches Energiemanagement" (REEM).

Jahrgangsbeste auf der Bühne

Die Jahrgangsbesten – am Vormittag Sophie Ehrenbrandtner aus COAF und am Nachmittag Sarah Welter aus OBMA – sprachen gemeinsam mit den Kollegen feierlich das Gelöbnis, mit dem sie gleichzeitig die akademischen Würden empfingen. Als frisch gebackene "Master of Arts in Business" (M.A.) bzw. "Master of Science in Engineering" (MSc) konnten die Absolventen dann ihre Abschlussdokumente aus den Händen des jeweiligen Studiengangsleiters bzw. der Studiengangsleiterin entgegennehmen.
Am Vormittag freute sich Nathalie Dimitriadis sehr über diese Aufgabe, war es für sie und ihren Pionier-Jahrgang COAF doch das erste Mal und das ist immer etwas Besonderes. Astin Malschinger folgte mit ihrem PMIM-Jahrgang.
Am Nachmittag begann Gernot Zweytick mit den Absolventen aus LPRM. Ihm folgten daraufhin Christoph Schmidl mit REEM und Andrea Grimm mit OBMA nach.
Dabei wurden die Jung-Akademiker in alphabetischer Reihenfolge auf die Bühne gebeten und durften nicht nur etwas über ihre Abschlussarbeiten sagen, sondern auch verraten, welche Wünsche sie für ihre Zukunft haben.
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