Workshop Neulengbach
So wird Gesundheit gemeinsam gestaltet
- Joachim Sorko, Jürgen Rummel, Gudrun Groher-Tögl, Annemarie Kröss, Maria Rigler, Renate Boschmeier, Monika Sorko, Angelika Kures, Katharina Ehart, Christian Stampfer, Gerlinde Blemenschitz-Kramer, Wolfgang Kramer.
- Foto: Stadtgemeinde Neulengbach
- hochgeladen von Bernd Dorner
Bei einer Bedarfserhebung im Mai kamen in Neulengbach Bürgerinnen und Bürger zusammen, um zentrale Gesundheitsthemen, Herausforderungen und vorhandene Ressourcen der Gemeinde zu erarbeiten.
NEULENGBACH. Die Stadtgemeinde Neulengbach setzt damit einen weiteren Schritt in Richtung gezielter Gesundheitsförderung. Im Rahmen der Ausbildung zur regionalen Gesundheitskoordinatorin von Monika Sorko wurde die Bedarfserhebung durchgeführt. Ziel war es, ein möglichst umfassendes Bild der Themen zu erhalten, die die Gesundheit der Bevölkerung vor Ort besonders betreffen, sowie mögliche Handlungsfelder für die Zukunft zu definieren.
Stärken und Risiken analysiert
An der Erhebung nahmen 16 Personen teil. In einem gemeinsamen Austausch wurden gesundheitliche Belastungen und Risiken ebenso wie bestehende Stärken, Angebote und Potenziale in Neulengbach gesammelt und diskutiert. Die Ergebnisse zeigen, wo künftig Schwerpunkte gesetzt werden können und welche Themen für weitere Maßnahmen besonders relevant sind.
- Der Workshop wurde gut besucht.
- Foto: Stadtemeinde Neulengbach
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Regionalbetreuerin Lisa Völker von "Tut gut!" stellte ergänzend die Angebote der kommunalen Gesundheitsförderung vor und informierte über den Universitätslehrgang „Regionale Gesundheitskoordination“, der von „Tut gut!“ unterstützt wird. Monika Sorko absolviert diese Ausbildung berufsbegleitend, um die Stadtgemeinde Neulengbach künftig fachlich in Gesundheitsfragen zu begleiten und zu unterstützen.
Fokus auf regionale Bedürfnisse
"Mir ist es wichtig, Gesundheitsförderung in Neulengbach langfristig und bedarfsgerecht mitzugestalten. Die Bedarfserhebung zeigt, welche Themen die Menschen vor Ort tatsächlich beschäftigen und wo wir künftig gezielt ansetzen können", sagt Monika Sorko. Die Ergebnisse der Bedarfserhebung bilden die Grundlage für die weitere Planung gesundheitsfördernder Maßnahmen, um zukünftige Angebote noch stärker an die Bedürfnisse der Bevölkerung auszurichten.
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