12.04.2016, 09:00 Uhr

AMAG wächst und sucht weitere 250 Mitarbeiter

Die AMAG beschäftigt in Ranshofen rund 1600 Mitarbeiter. Mit dem Werksausbau wird die Belegschaft weiter wachsen. (Foto: AMAG)
RANSHOFEN. In Ranshofen geht der Ausbau des AMAG-Werks weiter voran: Die Bestellungen für das neue Kaltwalzwerk sowie die Final- und Veredelungsanlagen sind getätigt, der Baubeginn erfolgte im Frühjahr 2016. Insgesamt werden mit dem Ausbauprogramm in Höhe von 300 Millionen Euro die Produktionskapazitäten für Walzprodukte auf über 300.000 Tonnen gesteigert.

Mitarbeiter gesucht

Der von der AMAG eingeschlagene Wachstumskurs bringt kräftige Impulse für den Arbeitsmarkt und die regionale Wirtschaft. Für die Erweiterung des Werkes sucht die AMAG qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter und stellt rund 250 neue Fachkräfte ein. Gesucht werden Produktionsmitarbeiter im Schichtbetrieb sowie Ingenieure und Spezialisten aus den Bereichen Qualität, Produktion und Logistik.

Erst im vorigen Jahr wurde der Personalstand aufgestockt. Mit Ende 2015 waren rund 1600 Mitarbeiter am Standort Ranshofen beschäftigt, womit sich der Mitarbeiterstand im Vergleich zum Vorjahr um rund 5 Prozent erhöhte. Die AMAG hat als Arbeitgeber einiges zu bieten: Die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen, erstklassige Produkte und ein zukunftsträchtiges Arbeitsumfeld, denn in Ranshofen stehen die Zeichen auf Wachstum.

Impuls für regionale Wirtschaft

Die Investitionstätigkeit bringt zudem einen wesentlichen Wirtschaftsimpuls in der Region, womit wiederum indirekt Arbeitsplätze abgesichert werden. So hat die AMAG im Zeitraum 2013 bis 2015 Aufträge im Wert von 257 Millionen Euro in Oberösterreich, davon 157 Millionen im Innviertel, vergeben. Durch den hohen Anteil an lokalen Vergaben (Anlagen, Bau, Infrastruktur, Elektrotechnik etc.) sowie die starke Präsenz von Lieferantenpersonal am Standort (Nächtigung, Gastronomie und Handel) profitieren die Betriebe in der Region und in Oberösterreich vom Wachstumskurs der AMAG. Neben den neuen Arbeitsplätzen wurden mit den Bestellungen geschätzt über 300 Arbeitsplätze in OÖ abgesichert.
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