30.05.2016, 15:03 Uhr

Gemeinschaftsacker für Brucker und Flüchtlinge

Helga Longin (8.vl.) mit Vizebürgermeister Gerhard Weil (10.vl.), Ursula Puschmann (vorne) und den tatkräftigen Flüchtlingen. (Foto: Privat)

Alle helfen mit - im Vorfeld und dann auf dem Feld! Flüchtlinge bestellten in Bruck einen eigenen Acker.

BRUCK/L. Was gibt es Schöneres als Salat oder Paradeiser selbst zu ziehen, zu ernten und dann zu genießen? Das dachte auch der Vorstand des Vereins unserBruckhilft und entwickelte daraus das Projekt eines Gemeinschaftsackers für Brucker und Flüchtlinge.

Voller Elan ans Werk

Mehr als 30 Beteiligte haben sich voller Elan ans Werk gemacht. In vier Stunden waren die ersten Miniparzellen festgelegt und mehr als 300 Pflänzchen gesetzt. Ursula Puschmann, stellvertretende Obfrau des Vereins unserBruckhilft: "Der Anfang ist gemacht. Jetzt wird es spannend. Der Acker muss gepflegt werden, damit es reiche Ernte gibt. Es sind kleine Schritte in die Selbständigkeit und somit auch wieder in die Eigenverantwortlichkeit. Ein Stück Normalität und damit ein Stück richtiges Leben für die Flüchtlinge."
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